Bachelor-Studiengang „Ressourcenmanagement Wasser“
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2011)
Zum Wintersemester 2009/2010 startete an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg am Neckar ein neuer Studiengang, der sich in einem umfassenden Ansatz dem nachhaltigen Umgang mit der begrenzten Ressource Wasser widmet. Ein innovativer und in dieser Form im deutschsprachigen Raum bislang einzigartiger Aspekt dieses Bachelorstudienganges ist die gleichgewichtige Integration natur-, sozial- und ingenieurwissenschaftlicher Themenfelder in das Curriculum. Einen hohen Stellenwert nehmen ferner geographische sowie raum- und umweltplanerische Lehrinhalte ein.

Talsperrensicherheit durch nachhaltiges Personalmanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2010)
Das Versagen des Absperrbauwerkes einer Stauanlage kann zu erheblichen Schäden für Mensch, Umwelt und Wirtschaft führen. Der Betreiber einer Stauanlage ist für die Sicherheit seiner Anlage verantwortlich und verpflichtet, für den Betrieb geeignetes Fachpersonal mit einer ausreichenden Qualifikation einzusetzen. Ein wesentlicher Bestandteil der anlagenspezifischen Sicherheitskonzeption ist die fachliche Qualifikation der an der Stauanlage tätigen Bediensteten. Somit ist durch den Anlagenbetreiber sicherzustellen, dass sein Personalmanagement auf einer nachhaltigen Fort- und Weiterbildung des Betriebspersonals basiert.

Die Ausbildung von Wasserbauingenieuren in der DDR
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2010)
Bis 1990 ging die politische, soziale, wirtschaftliche und technische Entwicklung in beiden deutschen Staaten mehr als 40 Jahre getrennte Wege. Das trifft auch für die Ausbildung von Wasserbauingenieuren zu. Die Autoren unternehmen den Versuch, das Bild der zugehörigen Entwicklung im Osten Deutschlands nachzuzeichnen. Sie konzentrieren sich dabei auf die Technische Universität Dresden als den Hauptstandort der damaligen universitären Wasserbauausbildung in der DDR. Im vorliegenden Aufsatz werden die Tatsachen, die Probleme und das Erreichte dargestellt und besprochen.

Energieversorger senken Kosten durch Workforce Management
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2010)
In der Versorgungswirtschaft sehen sich die Unternehmen mit erschwerten Bedingungen konfrontiert. Einige Versorger haben auf diese Anforderungen schon reagiert und führten Workforce Management-Lösungen ein, um die unternehmenseigenen Prozesse effektiver und kostengünstiger zu gestalten.

Regelwerk entschlacken - Strategie für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
Der Dienst an der Umwelt ist hart, stellt hohe Anforderungen an die körperliche Konstitution und birgt eine Fülle von Unfallgefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungswirtschaft. Zu ihrem Schutz gibt es eine kaum noch zu überschauende Regelungsvielfalt. Sie wird derzeit im Rahmen einer ‚Gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie’ entschlackt und neu geordnet, um sie handhabbarer zu machen ohne die Sicherheit am Arbeitsplatz zu beeinträchtigen.

Zukunftsfähige Honorierung von Ingenieurleistungen in den Leistungsbereichen Wasser und Abfall
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Eine Honorarordnung für Architekten und Ingenieure muss sowohl die aktuellen Arbeitsbedingungen der Ingenieure und die Eigenheiten der jeweiligen Leistungsbereiche angemessen berücksichtigen, damit Preis und Leistung stimmen.

Die Honorierung von Ingenieurleistungen in Deutschland – eine Gefährdung für den Berufsstand?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Die nicht angemessene Honorierung von Ingenieurleistungen in Deutschland bedeutet eine nicht akzeptable Geringschätzung der Fähigkeiten der Bauingenieure und eine Gefährdung für den Berufsstand. Ingenieurunternehmen werden dadurch an der erfolgreichen Berufsausübung behindert und in ihrer Existenz gefährdet.

Kinderkram vor Gericht - Entnahme von Sperrmüll bleibt Diebstahl
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Das Arbeitsgericht Mannheim entschied nach monatelangem Ringen den Fall eines Diebstahls vom Sortierband eines privaten Müllentsorgungsunternehmens in Mannheim.

Motivation ist alles - Unternehmen wurde für seine Familienfreundlichkeit zertifiziert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2009)
Die üblichen Rezepte ein Unternehmen zukunftsfähig zu machen, heißen Rationalisierung, Personalabbau und Kosteneinsparung. Es kann sich aber auch lohnen in das soziale Engagement für die Mitarbeiter zu investieren. Davon ist man bei der PDR, einem Recyclingunternehmen für gebrauchte PUR-Schaumdosen und Druckpatronen überzeugt.

Der Industriemeister – ein „Unternehmer vor Ort“?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2009)
Die deutsche Gas- und Wasserwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neue Arbeits- und Organisationsstrukturen ziehen auch Veränderungen in den Rollenerwartungen nach sich, die man an Industriemeister der Versorgungstechnik stellt. „Gefragt sind eigenverantwortliches Handeln und Bereitschaft zur Teamarbeit und Teamleitung. Für den Meister ergeben sich daraus neue Aufgaben im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Statt anzuweisen, zu kontrollieren und zu dirigieren, hat er vielmehr als flexibler Manager und ‚Unternehmer vor Ort’ zu fungieren. (...) Durch den Umgang mit Kunden, Marktpartnern und Zulieferern erwachsen ihm zusätzlich Aufgaben im Dienstleistungsbereich.“

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