Offenheit lohnt sich: Europas größte Sonderabfallverbrennungsanlage setzt auf Transparenz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Vor 45 Jahren nahm die Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH – kurz GSB – ihren Betrieb im bayerischen Baar-Ebenhausen auf. Damals, von grünen Wiesen umgeben, entstanden dort im Lauf der Zeit nicht nur weitere Industriebetriebe, sondern auch immer mehr Wohngebäude. Damit waren Konflikte programmiert – und die GSB hat reagiert.

Ein Stoff, der alles knackt: Die Kläranlage in Zürich installiert die weltweit größte Ozonanlage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Mit herkömmlichen Aufbereitungstechnologien stoßen Kläranlagen an ihre Grenzen, etwa wenn es darum geht, Mikroverunreinigungen aus dem Wasser zu filtern. Mit Ozon lassen sich selbst komplexe Moleküle knacken und deren Rückstände sicher entfernen. In der Schweiz werden derzeit viele Kläranlagen umgerüstet, darunter auch die größte Aufbereitungsanlage in der Schweiz.

Vorsichtiger Optimismus: Vorschau auf die Kunststoffmesse ‚K‘ 2016 in Düsseldorf
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2016)
‚K‘ – die weltweit bedeutendste Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie präsentiert 2016 wieder das gesamte Angebotsspektrum der Branche: vom neuesten Stand der Technik über wegweisende Innovationen bis hin zu visionären Entwicklungen.

Verpackung in sicherer Obhut: 20 Jahre Rücknahmesystem für die Agrarwirtschaft
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2016)
Die 1992 gegründete RIGK GmbH organisiert als zertifiziertes Fachunternehmen für Zeichennutzer (Abfüller, Vertreiber, Händler und Importeure) die Rücknahme gebrauchter, restentleerter Verpackungen und Kunststoffe von deutschen Kunden und führt sie der Verwertung zu.

Sparsame Wasserkraft: Höchstdruck-Anwendungen mit reduziertem Energieverbrauch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Die Woma GmbH aus Duisburg bringt mit dem auf einem Lkw montierten EcoMaster ZWG eine Pumpe als Höchstdruckmodul auf den Markt, das Kraftstoffeinsparungen von bis zu 40 l/h ermöglicht.

Editorial: Zwischen den Ohren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Es ist eine „never ending story“ und keine mit gutem Ausgang. Beim Schreiben dieses Editorials kommt erneut eine Meldung über den Ticker, die wieder ein Desaster beschreibt, das im fernen brasilianischen Paraná geschehen ist: „Unfall mit explosiver Ladung: Lkw-Crash löst Inferno aus“ titelt n-tv. Ein mit Ethanol beladener Lkw krachte mit überhöhter Geschwindigkeit in die Leitplanke, ging in Flammen auf und riss sechs enschen in den Tod – alles aufgenommen per Überwachungskamera.

Wirksamer Tunneleffekt: Rigolentunnel als flächensparende Regenwasserbewirtschaftung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Der Wasserkreislauf des Niederschlagswassers soll geschlossen werden – uach im Siedlungsgebiet. Doch mitgeführte Schadstoffe aus dem Oberflächenabfluss gehören nicht ins Grundwasser. Bei kleinen Bauvorhaben ist der bewachsene Oberboden einer Sickermulde die geeignete Maßnahme. Bei großen Objekten in Industrie und Gewerbe sind die dafür zusätzlich erforderlichen Grünflächen oft nicht ausreichend vorhanden.

Zwei Sieger – für saubere Luft und Sicherheit: VAK prämierte erstmals einen Innovationspreis
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Zum ersten Mal hat der VAK (Verband der Arbeitsgeräte- und Kommunalfahrzeug-Industrie e.V.) einen Innovationspreis zur IFAT 2016 ausgeschrieben. Am 31. Mai 2016 wurden im Rahmen einer feierlichen Prämierung die Preise im VAK-Zelt bekannt gegeben und vom VAK-Präsidenten Thomas Moucka überreicht.

Kehren nach dem Koanda-Prinzip: Umluftsystem reduziert Feinstaubausstoß bei Kehrmaschinen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Beim Betrieb von Kehrmaschinen wird sehr häufig gesundheitsschädlicher Feinstaub aufgewirbelt. Diesem sind in erster Linie – aber nicht nur – die Fahrer und das Bedienpersonal der Maschinen ausgesetzt. Mit einer zum Patent angemeldeten Kombination aus Druckwasser-Umlauf- und Koanda-Umluftsystem soll sich der Ausstoß von Feinstaub um bis zu 95 Prozent verringern.

„Wir kennen nicht mal alle Eintragspfade“: Interview mit Mikroplastikexperte Prof. Christian Laforsch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Jahr für Jahr landen bis zu 10 Mio. Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Da es sehr langsam abgebaut wird, reichert es sich dort an. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb das europaweite Forschungsprogramm „Mikroplastik in marinen Systemen“ initiiert. Wichtigste Aufgabe ist es zunächst, eine Standard-Messmethode für Mikroplastik zu entwickeln. Das ENTSORGA-Magazin sprach mit einem Experten in Sachen Mikroplastik, dem Biologen Prof. Dr. Christian Laforsch.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?