Sichere Abgasabführung in gewerblichen Küchen nach DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) durch Systemeinheit Überwachung Abgasabführung (ÜA) und Verriegelung der Gaszufuhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Das DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) erläutert in Ergänzung zur TRGI die Anforderungen zur Sicherstellung der Abgasabführung in Gastronomie-Küchenanlagen. Die Hauptverantwortung hierfür liegt zunächst beim Fachbetrieb, der die Gasinstallation erstellt. Aber auch die Netzbetreiber (NB) sind im Zuge ihrer Installateurverträge dazu angehalten, ihre Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) über die geltenden Anforderungen zu informieren. Der Beitrag beleuchtet die durch das DVGW-Arbeitsblatt gestellten Anforderungen und führt zu der Erkenntnis, dass für die Umsetzung das funktionierende Zusammenwirken aller Beteiligten nötig ist.

Farbcodes für mehr Sicherheit: Kennzeichnungssysteme aus Edelstahl sind Plastik überlegen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Wenn in industriellen Anlagen flüssige oder gasförmige Stoffe transportiert werden, sind dichte Rohrleitungen das A und O. Für die langfristige Sicherheit sind regelmäßige technische Prüfungen notwendig, die auf Etiketten am Rohr dokumentiert werden. Kennzeichnungssysteme aus Edelstahl sind dauerhaft korrosions- und witterungsbeständig. Farbig beschichtet sind sie auch bei ungünstigen Umgebungsbedingungen leicht erkennbar.

Vollzug der IE-Richtlinie auf Ebene einer Bezirksregierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2013)
Seit Januar 2013 sind emissionsrelevante industrielle Anlagen in regelmäßigen Abständen medienübergreifend zu überwachen. Über den Vollzug der EU Industrie-Emissions-Richtlinie in Nordrhein-Westfalen in der Bezirksregierung Düsseldorf wird berichtet.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung in § 16 Abs. 2 BImSchG im Lichte der Industrieemissions-Richtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Vordergründig ist die Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen genehmigungsbedürftiger Anlagenänderungen vertrautes Gelände: Wann die Änderung einer Anlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz der Genehmigung bedarf und in welchen Fällen die Öffentlichkeit am Genehmigungsverfahren zu beteiligen ist, bestimmt § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).

Milch zu Käse, Abwasser zu Energie: Industrielle Abwässer sind wertvolle Energie- und Rohstoffquellen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
Langjährige Erfahrungen aus dem Contracting-Projekt zwischen der Deutschen Milchkontor GmbH (DMK) und der Remondis Aqua GmbH & Co. KG am Standort Altentreptow zeigen, welche Potentiale für Industrieunternehmen im Rahmen der Abwasserreinigung bestehen. Durch die Wahl technologisch ausgereifter Verfahren und einer fortlaufenden Optimierung ist ein wirtschaftlicher Betrieb durch Ressourcenrückgewinnung möglich.

Die Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen - Änderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und neue Anforderungen an den Vollzug
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2013)
Wenn von der Dynamik des Immissionsschutzrechts die Rede ist, können sich dahinter zwei gänzlich verschiedene Gegenstände verbergen. Dynamisch sind die Pflichten des § 5 BImSchG für Betreiber genehmigungsbedürftiger und des § 22 BImSchG für Betreiber nicht genehmigungsbedürftiger Anlagen. Die Dauerhaftigkeit und Veränderbarkeit dieser Pflichten ist jedoch weniger Thema der aktuellen Debatte als der Veränderungsdruck des Unionsrechts auf das nationale Immissionsschutzrecht. Die Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen (IED) beschäftigte den Bundesgesetzgeber spätestens seit ihrem Inkrafttreten am 6.1.2011, mit dem Inkrafttreten der bundesrechtlichen Änderungspakete endlich auch den behördlichen Vollzug. Aus dem Kanon der weitreichenden Änderungen soll an dieser Stelle ein Licht auf einige zentrale materiell- und verfahrensrechtliche Neuerungen für Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen geworfen werden. Im Zentrum stehen dabei das Konzept zur Stärkung der Besten verfügbaren Techniken (BVT) sowie die Pflicht zur Wiederherstellung des Ausgangszustands bei Betriebseinstellung.

Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Das umfassendste Europäische Regelwerk in der Luftreinhaltung stellt die seit Januar 2011 geltende Richtlinie über Industrieemissionen dar. Die formelle Umsetzung in nationales Recht ist zwar abgeschlossen. Mit der in der IE-Richtlinie geforderten Stärkung der BVT-Merkblätter und der damit einhergehenden Verbindlichkeit der Einhaltung der Anforderungen aus den BVT-Schlussfolgerungen wird jedoch ein kontinuierlicher Umsetzungsprozess im nationalen untergesetzlichen Regelwerk erforderlich.

Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Ein neues Instrument bei der Anlagenzulassung Eine wesentliche Neuerung der europäischen Richtlinie über Industrieemissionen ist die Pflicht, das Anlagengrundstück im Falle von Verschmutzungen von Wasser und Boden in den Ausgangszustand zurückzuführen. Hierfür ist ein Bericht über den Ausgangszustand von Wasser und Boden (Ausgangszustandsbericht – AZB –) zu erstellen. Dies hat zu einiger Aufregung geführt. Doch man wird damit umgehen können.

Das Hessische Überwachungsprogramm für Anlagen nach der Industrieemissions-Richtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Überwachung von Anlagen nach der IE-RL wird in Hessen anhand einer risikobasierten Einstufung der Anlagen in Überwachungsintervalle umgesetzt. Vor-Ort-Besichtigungen werden je nach Schwerpunktrisiko der Anlage durchgeführt.

Europäische Industrieemissionsrichtlinie: Von der Umsetzung zum Vollzug
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Umsetzung der europäischen Industrieemissionrichtlinie in das deutsche Umweltrecht ist weitgehend abgeschlossen. Nunmehr ist es die Aufgabe der Länder, den Vollzug der neuen Regelungen im Immissionsschutz-, Wasser- und Abfallrecht sicherzustellen.

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