Schnell wieder auf Kurs: Maßnahmen und Erfahrungen aus dem Notfalleinsatz in biologischen Kläranlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Ungeplante Ereignisse in der Abwasserreinigung, wie Havarien, Einleitung hemmender Substanzen, Anlagendefekte und andere Störfälle, bedeuten in Kläranlagen für die Betreiber meist Stress, Überstunden und Zusatzkosten. Oft ziehen sich diese Probleme über mehrere Wochen hin. Durch den gezielten, individuell angepassten Einsatz von chemischen und biologischen ‚Notfallprodukten’ kann der Wiederaufbau der biologischen Abwasserreinigung unterstützt werden.

Wenn das Wasser zum Himmel stinkt: Tauchbelüfter erweitern die Kapazität von Kläranlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Organische Abwässer sind für Kläranlagen eine besondere Herausforderung. Fallen solche Abwässer in großen Mengen an, kann es mitunter zu eklatanten Geruchsbelästigungen kommen. Eine elegante Lösung stellen Tauchbelüfter dar. Sie liefern bei Bedarf zusätzlich Sauerstoff und verhindern so lästige Emissionen von Faulgasen.

Anmerkungen zur Novellierung der TA Luft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Der Entwurf zur Novellierung der TA Luft enthält einige „Überraschungen“, die für die Industrie teilweise mit erheblichen Nachteilen verbunden sind.

Ausnahmen von kontinuierlichen Messungen in Großfeuerungsanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Gemäß § 29 Abs. 1 BImSchG kann die zuständige Behörde bei genehmigungsbedürftigen Anlagen kontinuierliche Messungen anordnen. Das Ermessen nach dieser Vorschrift ist auf null reduziert, wenn und soweit in einer Rechtsverordnung eine kontinuierliche Messung verpflichtend vorgeschrieben wird. Das ist insbesondere in den Fällen des § 20 Abs. 1 13. BImSchV der Fall, wo für bestimmte Anlagen und bestimmte Parameter kontinuierliche Messungen zwingend vorgeschrieben sind. Liegen die Voraussetzungen des § 20 Abs. 1 S. 1 13. BImSchV vor, ist die zuständige Behörde deshalb verpflichtet, kontinuierliche Messungen anzuordnen, soweit nicht hiervon nach § 21 oder § 26 der 13. BImSchV Ausnahmen gemacht werden können.

Der Umweltinspektionsbericht i.S.v. § 52 a Abs. 1 BImSchG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Die immissionsschutzrechtliche Überwachung genehmigungsbedürftiger Anlagen ist zur Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie 2010/75 im Jahre 2013 deutlich verschärft worden.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Recht und Praxis
© Rhombos Verlag (3/2015)
Die Änderungen des deutschen Industrieanlagenrechts stellen die Betreiber von IED-Anlagen und die Behörden vor Herausforderungen

Innovatives Monitoringtool zur Emissionsbewertung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Anhand von drei verschiedenen Fallstudien wurde das Potential einer mikrometeorologischenMethode in Verbindung mit einem optischen Fernmessgerät (OP-TDLS) zur Emissionsbewertung dargestellt. Mithilfe dieser Methode können große Flächen schnell optisch abgescannt werden ohne die Gasflüsse an der Oberfläche bzw. Austrittsstelle zu beeinflussen. Weiters können diffuse und temporäre Quellen einfacher und über einen hinreichenden Zeitraum hinweg erfasst werden, verglichen mit herkömmlichen, punktuellen Messmethoden (z.B. Haubenmessung).

Klimabilanztool der kommunalen Abfallströme der Steiermark
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Ausgehend von der steirischen Klimaschutzstrategie und der darin geforderten Emissionsreduktion, wurde im Auftrag des Landes Steiermark ein Klimabilanztool erstellt. Mit Hilfe des Werkzeuges können, Abfallmengen und Emissionen aus dem Transport, der Abfallbehandlung sowie -ablagerung berechnet und in Form von Grafiken übersichtlich dargestellt werden. Für die Modellierung wurden die Methoden Stoffstromanalyse und Lebenszyklusanalyse verwendet. Das Klimabilanztool dient als Informations-, Motivations- und Entscheidungstool für die Stakeholder der steirischen Abfallwirtschaft und ist im Internet verfügbar.

Energieeffizienz in mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Nach der dreißigsten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (30. BImSchV) sind MBA-Betreiber in Deutschland verpflichtet, die Abluft aus der mechanischen und biologischen Behandlungsstufe zu erfassen und einer Abluftbehandlung zuzuführen. In der Verordnung sind Grenzwerte für Staub-, Kohlenstoff- und Distickstoffoxid-Emissionen aus MBA festgelegt. Besonders der Grenzwert für die Kohlenstofffracht stellt die MBA-Betreiber vor große Herausforderungen. Zur Einhaltung der Grenzwerte kommen überwiegend Kombinationen aus Biofiltern und energieintensiven regenerativ-thermischen Oxidationsanlagen (RTO) zum Einsatz.

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