Gut ausgelastet: Aktuelle ITAD-Mitgliederumfrage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Entsorgungsengpässe im Bereich der thermischen Abfallbehandlung in Deutschland wurden die Mitglieder der ‚Interessengemeinschaft Thermischer Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)’ zur aktuellen Auslastungssituation und den aktuellen Importmengen sowie zu den erwarteten Entwicklungen in den nächsten Jahren befragt.

Gute Erfahrung als Pluspunkt: Schweizer Technologieunternehmen realisiert Europas größte EfW-Anlage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Dank des erfolgreichen Abschlusses der ersten ‚Energie-aus-Abfall’-Anlage (EfW) in Ferrybridge (UK) erhielt das schweizer Unternehmen Hitachi Zosen Inova AG (HZI) von dem britischen Unternehmen Scottish and Southern Energy Plc (SSE plc) den Auftrag zum Bau der zweiten Anlage Ferrybridge Multifuel (FM2).

Hauptsache weg: ‚Emerging Markets’ stellen besondere Anforderungen an die Müllverbrennung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Die klassischen Schwerpunktmärkte in Westeuropa für thermische Abfallbehandlungsanlagen haben sich weitgehend einem Sättigungspunkt genähert. Gesetzliche Vorgaben und jahrelange Anstrengungen zur umweltverträglichen Regelung der Entsorgung von Siedlungsabfällen resultieren in einem Netz von Anlagen, die einen weiteren Ausbau – mit Ausnahme einiger Länder Südeuropas – nicht mehr erkennen lassen. Aber es gibt neue, interessante Märkte, die allerdings ihre eigenen Gesetze haben.

Und sie dreht sich doch: Abfallverbrennung lohnt sich auch in Schwellenländern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Abfallverbrennung in Schwellenländern existiert längst. Um dort auch Energie aus Abfall zu gewinnen, müsste man Zero Gate Fee Anlagen bauen; das sind Anlagen, deren Betrieb sich aus dem Verkauf von Strom finanziert. Die global tätige Firma Ramboll Waste-to-Energy arbeitet an entsprechenden Konzepten.

Wo treibt uns der CO2-Wahnsinn hin? – Ist eine CO2-Abscheidung hinter Abfallverbrennungsanlagen wirklich zielführend? –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2016)
Wegen der Zunahme des Treibhauseffektes durch ansteigende CO2-Emissionen und den damit in Verbindung gebrachten Auswirkungen auf den Klimawandel wird eine globale Reduzierung des Ausstoßes an CO2-Emissionen angestrebt. Neben den Abgasen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe – Erdgas, Erdöl und Kohle – sowie Abgasen aus dem Personen- und Güterverkehr – Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr – sind u.a. auch die Abgase aus der Abfallverbrennung als grundsätzliche Quelle für anthropogene CO2-Emissionen zu nennen. Vor diesem Hintergrund werden mögliche Verfahren für eine Abscheidung bzw. Minderung von CO2-Emissionen aus dem Abgas einer Abfallverbrennungsanlage aufgezeigt sowie die damit verbundenen Kosten ermittelt und eine ökonomische und ökologische Bewertung vorgenommen.

Im Nebel gefangen: Punktgenaue Tröpfchenfilter binden den Staub
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
In Steinbrüchen, Beton- und Stahlwerken, beim Abbau von Kohle sowie in Müllverbrennungs- und Recyclinganlagen ist die Staubentwicklung besonders intensiv. Die verantwortlichen Unternehmen sind vom Gesetzgeber verpflichtet, die Gesundheit der Arbeiter zu schützen und die Feinstaubemissionen bestmöglich zu verhindern.

Looping für den Klimaschutz: Kalk als Kohlendioxidfänger bei Kraftwerken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Mit dem so genannten Carbonate-Looping-Verfahren können Kohlekraftwerke ihre Kohlendioxidemissionen nahezu vollständig reduzieren – zu vertretbaren Kosten. Die Anlagen zum Abscheiden von CO2 aus Abgasen lassen sich an bestehenden Kraftwerken nachrüsten. An einer Technikumsanlage hat die TU Darmstadt das Verfahren unter Beweis gestellt.

Feuer und Flamme für die Verbrennung: ITAD legt ihren aktuellen Jahresbericht vor
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Abfall stellt eine wichtige Ressource dar. Das ist Konsens. Doch darüber, wie diese Ressource genutzt werden soll, herrscht weiterhin Uneinigkeit. Die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD) liefert in ihrem aktuellen Jahresbericht 2013 gute Argumente dafür, dass die thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland die Ressource Abfall nachhaltig nutzt.

Müll auf Abwegen: Immer mehr Sondermüll gelangt in Hausmüll-Verbrennungsanlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Hausmüll gehört in Hausmüll-Verbrennungsanlagen und Sonderabfall in Sonderabfall-Verbrennungsanlagen. Das klingt einfach, entspricht in einigen deutschen Bundesländern aber nicht mehr der üblichen Praxis. Die Sondermüll-Verbrenner schlagen Alarm. Nicht nur, weil ihnen Müllmengen abhanden kommen. Auch Arbeitsschutz und Umweltschutz kommen nicht selten zu kurz.

Ausnahmen von kontinuierlichen Messungen in Großfeuerungsanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Gemäß § 29 Abs. 1 BImSchG kann die zuständige Behörde bei genehmigungsbedürftigen Anlagen kontinuierliche Messungen anordnen. Das Ermessen nach dieser Vorschrift ist auf null reduziert, wenn und soweit in einer Rechtsverordnung eine kontinuierliche Messung verpflichtend vorgeschrieben wird. Das ist insbesondere in den Fällen des § 20 Abs. 1 13. BImSchV der Fall, wo für bestimmte Anlagen und bestimmte Parameter kontinuierliche Messungen zwingend vorgeschrieben sind. Liegen die Voraussetzungen des § 20 Abs. 1 S. 1 13. BImSchV vor, ist die zuständige Behörde deshalb verpflichtet, kontinuierliche Messungen anzuordnen, soweit nicht hiervon nach § 21 oder § 26 der 13. BImSchV Ausnahmen gemacht werden können.

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