Hoher Schutz beim Einsatz im Feld: Robuste Umrichter für einen weitgehend automatisierten Betrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Die hohe Schutzart IP 55 für Frequenzumrichter erlaubt eine schaltschranklose Montage im Feld und führt damit zu weniger Installationsaufwand und Kosten. Für einen Hersteller von Biorecycling- und Biogasanlagen war dies das entscheidende Argument für den Ersteinsatz der neuen Umrichter. Die Geräte lassen sich aufgrund ihrer kommunikativen Vernetzung einfach in Automatisierungslösungen einbinden und überwachen.

Ein Drittel für die Landwirtschaft: Die Klärschlamm-Menge in Deutschland ist weiter rückläufig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Im Jahr 2012 wurden in Deutschland mehr als 1,8 Mio. Tonnen Klärschlamm aus kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen entsorgt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Menge des entsorgten Klärschlamms im Vergleich zum Vorjahr um gut 5 % zurückgegangen.

Entwässerung am laufenden Band: Thermische Trocknung erlaubt eine effiziente Weiterverwertung von Klärschlamm
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Für eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle thermische Trocknung von Klärschlamm bietet es sich an, Abwärmeströme auf relativ niedrigem Niveau, wie sie auf Kläranlagen zum Beispiel bei Blockheizkraftwerken anfallen, zu nutzen. Eine Anlage in Litauen zeigt, wie sich eine solche Kombination lohnen kann.

Im Tandem zum Erfolg: Energetische Verwertung von Gemüseabfällen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
Bei der Verarbeitung von Gemüse fallen erhebliche Mengen Abwasser und Feststoffe an, die schlichtweg entsorgt werden können. Aus Abwasser und Abfall lässt sich aber auch sinnvollerweise Biogas herstellen, dessen Energieinhalt in einem Blockheizkraftwerk zu Strom umgewandelt werden kann. Ein Gemüse- Verarbeitungsbetrieb in Niedersachsen hat ein Tandem-Konzept realisiert, mit dem sich die anfallenden Abfallprodukte effektiv energetisch nutzen lassen.

Von der Tonne in den Tank: In Berlin laufen Müllsammelfahrzeuge mit Bioerdgas aus Abfall
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
Rund 60.000 Tonnen Bioabfall sammeln die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) pro Jahr bei etwa 1,4 Millionen Berliner Haushalten ein. Über eine eigene Kompostanlage verfügt die BSR indes nicht. Wohl aber seit Anfang Juni über eine Vergärungsanlage, die bundesweit Maßstäbe setzen soll.

Füllstand berührungslos überwachen: Ultraschallsensor misst wartungsfrei den Biogas-Gehalt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
In Biogasanlagen muss das erzeugte Gas zwischengespeichert werden. Eine gängige Lösung ist der Doppelmembran-Gasspeicher. Hier spielt die präzise Überwachung der Gasmenge eine wichtige Rolle. Die Sattler AG setzt auf ein Ultraschallsensor-System, das präzise, wartungsfrei und leicht zu programmieren ist.

Auskopplung mit Gewinn: Effizienzsteigerung von KWK-Anlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
Biogasanlagen, Abfalldeponien, Klärwerke oder Industrieprozesse können effektiver Strom erzeugen, wenn man die bislang nicht nutzbare Wärme einem ORC-Prozess unterzieht. Ein Projekt der Stadtwerke Groß-Gerau zeigt, wie Methan aus einer Biogasanlage durch einen ORC-Prozess noch besser genutzt werden kann.

Keine Angst vorm Elektromobil: Bio-Erdgas für den Fahrzeugbetrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2013)
Noch vor einigen Jahren war Biogas-Tanken eine Sache von nur wenigen Pionieren. Inzwischen gibt es schon fast 80 Tankstellen, an denen der Autofahrer aufbereitetes Biogas pur tanken kann. Auch die Abfallwirtschaft hat das Potential inzwischen erkannt. Dennoch ist das Geschäft mit diesem Kraftstoff alles andere als ein Selbstgänger, wie der Hamburger Newcomer Mabagas nach ersten Erfahrungen weiß.

Klein-Eden - ein zukunftsweisendes Umweltprojekt; Anbau tropischer Früchte mit Abwärme im Niedertemperaturbereich
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Kleintettau in Oberfranken, einer klimatisch eher rauen Region, sollen subtropische und tropische Früchte und Süßwasser-Speisefische in Bio-Qualität produziert werden.

Treibhausgasemissionen und Stickstoffumsetzungsprozesse in Pflanzenkohle-Böden
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2012)
Seit Beginn der Industrialisierung und der "grünen" Revolution in der Landwirtschaft sind die Treibhausgase CO2, N2O und CH4 in der Atmosphäre auf Werte gestiegen, die uns vermutlich in einem geologischen Wimpernschlag 20 Millionen Jahre und weiter zurück in die Erdgeschichte katapultieren. Angetrieben durch unser Handeln steigen die THG-Konzentrationen rasch weiter an; Möglichkeiten zur Minderung werden händeringend gesucht. Die Verwendung von pyrogenem biochar oder HTC-Kohle in Böden oder Pflanzsubstraten führt häufig zu einer Verringerung der Lachgas-Emissionen aus Böden. Hierzu liegen mittlerweile erste experimentelle Daten aus der ganzen Welt vor, von China, Australien, den USA und Kanada bis Europa. Aber selbst wenn biochar Anfangs gute Effekte hat: Weiche Effekte hat es langfristig? Liegt hier vielleicht eine verborgene Gefahr, weil Kohlenstoffreichere Boden in der Regel auch ein größeres Potential für z.B. Lachgasemissionen besitzen? Der vorliegende Beitrag beleuchtet den derzeitigen Wissensstand zum Thema THG-Flüsse, N-Umsetzungen und Pflanzenkohle.

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