Überwachungspläne/Umweltinspektionen - Anlagenüberwachung im Fokus
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Am 2.5.2013 trat das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen in Kraft. Die zugrunde liegende EU-Richtlinie über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) ersetzt die IVU-Richtlinie und integriert weitere Richtlinien.

Abfallgrundpflichten und fünfstufige Abfallhierarchie - Bedeutung für Betreiber genehmigungsbedürftiger BImSchG-Anlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Für die Betreiber immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Anlagen enthalten die Betreiberpflichten nach § 5 BImSchG verbindliche Vorgaben für die Errichtung, den Betrieb und die Stilllegung der betreffenden Anlagen. In spezifischen Grundpflichten, aber auch in Ausprägungen des allgemeinen Vorsorgegrundsatzes werden den Anlagenbetreibern abfallbezogene Pflichten auferlegt („Abfallgrundpflichten“). Dabei sind die Schnittstellen zwischen anlagenbezogenem Immissionsschutzrecht und stoffbezogenem Abfallrecht nicht immer eindeutig. Für Anlagenbetreiber und Behörden ist bisweilen unklar, wo exakt die Trennlinie zwischen Verantwortlichkeit und Zuständigkeit nach den Vorschriften des BImSchG oder des KrWG verläuft.

Vollzug der IE-Richtlinie auf Ebene einer Bezirksregierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2013)
Seit Januar 2013 sind emissionsrelevante industrielle Anlagen in regelmäßigen Abständen medienübergreifend zu überwachen. Über den Vollzug der EU Industrie-Emissions-Richtlinie in Nordrhein-Westfalen in der Bezirksregierung Düsseldorf wird berichtet.

ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung

Die Öffentlichkeitsbeteiligung in § 16 Abs. 2 BImSchG im Lichte der Industrieemissions-Richtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Vordergründig ist die Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen genehmigungsbedürftiger Anlagenänderungen vertrautes Gelände: Wann die Änderung einer Anlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz der Genehmigung bedarf und in welchen Fällen die Öffentlichkeit am Genehmigungsverfahren zu beteiligen ist, bestimmt § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).

Plasmaregeneration mineralischer Adsorbentien zur Formaldehydabscheidung aus Abgasen von Biogas-Motoren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Formaldehyd ist ein giftiger Luftschadstoff, der insbesondere durch unvollständige Verbrennung von organischen Substanzen entstehen kann, z.B. in Kraftwerken oder Verbrennungsmotoren. Gasadsorber finden eine breite Anwendung im Bereich der Abgasreinigung sowie Aufkonzentration von Gaskomponenten.

Quantifizierung diffuser Emissionen an Biogasanlagen und Maßnahmen zur Emissionsminderung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
In den vergangenen Jahren wurden Methan-, Lachgas- und Ammoniakemissionen an Biogasanlagen untersucht. Die Messung diffuser Emissionsquellen bleibt aber eine messtechnische Herausforderung, insbesondere in Hinblick auf Langzeitmessungen sowie nur temporär wirksamer Emissionsquellen. Zurzeit werden die Treibhausgasemissionen von Biogasanlagen durch zwei Messmethoden quantifiziert.

Lachgasemissionen im Energiemaisanbau unter Einsatz von Gärrestsubstrat im Jahr 2012 wesentlich niedriger als 2011
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Rostock (6/2013)
Emissionen von Distickstoffmonoxid bzw. “Lachgas” (N2O) aus landwirtschaftlich genutzten Böden stellen eine erhebliche Quelle dieses starken Treibhausgases dar. In diesem Zusammenhang wird der Einsatz von Gärrestsubstrat aus Biogasanlagen in seiner Wirkung auf die N2O-Emissionen überprüft, denn durch die Vergärung wird u.a. der Ammoniumanteil erhöht.

Blattgold - Energieversorgung aus Falllaub
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Zeiten des akuten Klimawandels, des weltweit steigenden Energiekonsums bei drohendem Peak-Oil wird sich auch die kommunale Versorgungsstruktur und damit auch der kommunale Energie-Rohstoffeinsatz nachhaltig verändern müssen. Die Reduzierung von Treibhausgasen, Einsparung von Primärenergie und der rationelle, nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Dabei spielt für alle Bevölkerungsgruppen eine versorgungssichere und zukunftsorientierte Energieversorgung zu zumutbaren auskömmlichen Preisen eine besonders große Rolle.

Darmstadts längste Dampfleitung spart gewaltige Mengen CO2 ein
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Eine 1,5 km lange Dampfleitung DN 250 quer durch Darmstadt versorgt den weltweit führenden Methacrylatspezialisten Evonik Industries mit Dampf aus dem Müllheizkraftwerk des Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen (ZAS). Bis zu 90.000 Tonnen Dampf pro Jahr werden für Produktions- und Heizzwecke an das Unternehmen geliefert und somit bis zu 14.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

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