Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V. - Wenn Worten Taten folgen
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Brancheninitiative „Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V.“ ist ein Zusammenschluss aller maßgeblichen Verbände der Abfall- und Recyclingwirtschaft sowie größerer und kleinerer privater und kommunaler Entsorgungsunternehmen und anderer Akteure aus NRW. Die Entsorgungswirtschaft in NRW hat sich mit der Gründung des Vereins zum Ziel gesetzt, die klimarelevanten Innovationen und Technologien, Dienstleistungen, Projekte und Ziele der Branche unter diesem Dach gemeinsam weiterzuentwickeln und damit gleichzeitig auch das Dekaden-Projekt „KlimaExpo.NRW“ der nordrhein-westfälischen Landesregierung nachhaltig zu unterstützen. Damit soll der erfolgreiche Transformationsprozess der Entsorgungswirtschaft fortgeführt und die bisherigen und signifikanten Beiträge der Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz gesichert und weiter ausgebaut werden.

Beitrag für den Klimaschutz: Energy-from-Waste ist mehr als Müllbeseitigung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Aktuellen Studien zufolge müsste ab dem Jahr 2040 komplett auf die Verbrennung fossiler Energieträger verzichtet werden, und die Energieversorgung wäre gänzlich auf erneuerbare Energien umzustellen, damit die Ziele, welche die Vereinten Nationen 2015 auf der 21. UN-limakonferenz (COP21) vereinbart haben, erreicht werden. Mit seinen Energy-from-Waste-Technologien will ein schweizerisches Unternehmen seinen Beitrag zu einer CO2-freien Wirtschaft leisten und setzt dafür auf thermische und biologische Abfallverwertung.

Anforderungen an den emissionsarmen Betrieb von Kompostanlagen im Hinblick auf das BVT-Dokument
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Im Rahmen eines Projektes des Umweltbundesamtes mit der Stadt Wien wurden unter Einbindung von Stakeholdern und Anlagenbetreibern wesentliche Anforderungen an einen emissionsarmen Betrieb von großen Kompostierungsanlagen formuliert. Diese Anforderungen wurden unter Berücksichtigung der Richtlinie zum Stand der Technik der Kompostierung und auf Basis von Best-Practice-Beispielen österreichischer Kompostierungsanlagen zusammengestellt.

Getriebeelektronik wählt den Schaltpunkt: Automatikgetriebe erleichtern die Müllabfuhr von Buenos Aires
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Buenos Aires produziert täglich gut 6000 Tonnen Abfall – das sind fast 2,2 Mio. Tonnen im Jahr. Um die übervollen Mülldeponien zu entlasten und CO2-Emissionen zu reduzieren, hat die Stadtverwaltung damit begonnen, in Abfalltrennung zu investieren: 217 neue Iveco Seitenlader mit Allison- Getrieben sollen die Sammlung recycelbarer Wertstoffe effizienter machen.

The relevance of the context for greenhouse gas emissions from residual municipal solid waste management
© Wasteconsult international (5/2015)
Given the current EU legislation, the assessment of greenhouse gas emissions related to the treatment of residual municipal solid waste is relevant. As to a lack of models that allow for comparing the climate impact of different treatment options (incineration, mechanical biological treatment, landfilling), a model adequate for such comparisons is developed. Due to the impact of background conditions on the climate performance of waste treatment, the model is adaptable to different EU context situations. Exemplary calculations conducted with the developed model reveal, that the context of residual municipal solid waste management is of such importance that it even impacts the order of treatment technologies when assigning them according to increasing climate impact.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Die Brancheninitiative „Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft“ – Beitrag der nordrhein-westfälischen Abfall- und Recyclingwirtschaft zur KlimaExpo.NRW
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland ein Klimaschutzgesetz verabschiedet und hat sich mit dem landesweiten Klimaschutzplan verbindliche Klimaschutzziele gesetzt. Zusätzlich wurde von Seiten der Landesregierung mit der „KlimaExpo. NRW 2022“ eine breit angelegte Initiative für den Klimaschutz ins Leben gerufen.

Stets auf dem Laufenden
© Rhombos Verlag (6/2014)
Die treibhauswirksamen Kohlendioxidemissionen und der grüne Stromanteil aus der Abfallverbrennung lassen sich mit der Bilanzenmethode effizient bestimmen

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, maßgeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch möglichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Annäherung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grundsätzlich erheblich an. Zudem wird - gegenüber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: Ökologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

Darmstadts längste Dampfleitung spart gewaltige Mengen CO2 ein
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Eine 1,5 km lange Dampfleitung DN 250 quer durch Darmstadt versorgt den weltweit führenden Methacrylatspezialisten Evonik Industries mit Dampf aus dem Müllheizkraftwerk des Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen (ZAS). Bis zu 90.000 Tonnen Dampf pro Jahr werden für Produktions- und Heizzwecke an das Unternehmen geliefert und somit bis zu 14.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

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