Getriebeelektronik wählt den Schaltpunkt: Automatikgetriebe erleichtern die Müllabfuhr von Buenos Aires
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Buenos Aires produziert täglich gut 6000 Tonnen Abfall – das sind fast 2,2 Mio. Tonnen im Jahr. Um die übervollen Mülldeponien zu entlasten und CO2-Emissionen zu reduzieren, hat die Stadtverwaltung damit begonnen, in Abfalltrennung zu investieren: 217 neue Iveco Seitenlader mit Allison- Getrieben sollen die Sammlung recycelbarer Wertstoffe effizienter machen.

The relevance of the context for greenhouse gas emissions from residual municipal solid waste management
© Wasteconsult international (5/2015)
Given the current EU legislation, the assessment of greenhouse gas emissions related to the treatment of residual municipal solid waste is relevant. As to a lack of models that allow for comparing the climate impact of different treatment options (incineration, mechanical biological treatment, landfilling), a model adequate for such comparisons is developed. Due to the impact of background conditions on the climate performance of waste treatment, the model is adaptable to different EU context situations. Exemplary calculations conducted with the developed model reveal, that the context of residual municipal solid waste management is of such importance that it even impacts the order of treatment technologies when assigning them according to increasing climate impact.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Die Brancheninitiative „Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft“ – Beitrag der nordrhein-westfälischen Abfall- und Recyclingwirtschaft zur KlimaExpo.NRW
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland ein Klimaschutzgesetz verabschiedet und hat sich mit dem landesweiten Klimaschutzplan verbindliche Klimaschutzziele gesetzt. Zusätzlich wurde von Seiten der Landesregierung mit der „KlimaExpo. NRW 2022“ eine breit angelegte Initiative für den Klimaschutz ins Leben gerufen.

Stets auf dem Laufenden
© Rhombos Verlag (6/2014)
Die treibhauswirksamen Kohlendioxidemissionen und der grüne Stromanteil aus der Abfallverbrennung lassen sich mit der Bilanzenmethode effizient bestimmen

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, maßgeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch möglichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Annäherung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grundsätzlich erheblich an. Zudem wird - gegenüber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: Ökologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

Darmstadts längste Dampfleitung spart gewaltige Mengen CO2 ein
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Eine 1,5 km lange Dampfleitung DN 250 quer durch Darmstadt versorgt den weltweit führenden Methacrylatspezialisten Evonik Industries mit Dampf aus dem Müllheizkraftwerk des Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen (ZAS). Bis zu 90.000 Tonnen Dampf pro Jahr werden für Produktions- und Heizzwecke an das Unternehmen geliefert und somit bis zu 14.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

Das Pferd von hinten aufzäumen
© Eigenbeiträge der Autoren (3/2013)
Werden kommunale Bioabfälle nur deponiert, sind sie klimaschädlich. Dabei könnten sie zu einer europaweit bedeutsamen Energieressource reifen: Aus dem Bioabfall lässt sich durch Trockenfermentation Biogas herstellen! Welche Verfahren aber sind an welchem Standort richtig - automatisierte, kontinuierliche oder diskontinuierliche Batch-Verfahren?

Die Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen – Neue Herausforderungen für Anlagenbetreiber
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die Richtlinie über Industrieemissionen (im Folgenden: IED2) soll im Wesentlichen die Berücksichtigung europäischer Emissionsstandards bei der Festlegung von Emissionsgrenzwerten verstärken, strengere Vorgaben zur Anpassung von Genehmigungsauflagen an europäische Standards und zur Durchführung von Umweltinspektionen festlegen und neue Rückführungspflichten bei der Stilllegung von Anlagen einführen. Die IED ist praktisch das europäische „Grundgesetz“ der Anlagenwirtschaft, also sämtlicher größerer Industrieanlagen in allen EU-Mitgliedstaaten. Die IED und deren Umsetzungsprozess in deutsches Recht werden daher auch breit diskutiert.

Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen – Auswirkungen auf den Vollzug der Länder
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Die Richtlinie über Industrieemissionen (2010/75/EU) war in ihren wesentlichen Teilen bis zum 7.1.2013 in nationales Recht umzusetzen.1 Sie ersetzt die IVU-Richtlinie2 und fasst diese mit sechs weiteren sektoralen Richtlinien zusammen.3 Damit stellt sie eine Weiterentwicklung des zentralen europäischen Industrieanlagenzulassungs- und – überwachungsrechts dar.

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