Verantwortung auf dezentraler Ebene
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen müssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenüber, die von der Atmosphäre aufgenommen werden können.

Zum ökologischen Rucksack und anderen Bilanzierungsinstrumenten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2014)
Die Möglichkeit der Einbeziehung in den Emissionsrechtehandel

Modellierung des Bodenwasserhaushaltes landwirtschaftlich genutzter Flächen im Kontext des Klimawandels
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes dynaklim „Dynamische Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region“ wurden vom IWW Zentrum Wasser am Beispiel eines Trinkwassereinzugsgebiets im nord-westlichen Münsterland die Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Flächennutzung und ihre Folgen für die Trinkwassergewinnung näher untersucht.

Klimawandel – Anpassungsmaßnahmen in der Bewässerungslandwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes KLIMZUG-NORD wurden Anpassungsmaßnahmen für die Bewässerungslandwirtschaft in der Region Nord-Ost-Niedersachsen erarbeitet, die aufgrund des zu erwartenden Klimawandels voraussichtlich vonnöten sein werden. Dieser Artikel gibt eine zusammenfassende Übersicht über die Handlungsoptionen.

Auswirkung von möglichen Klimaänderungen auf die Grundwasserneubildung in der Metropolregion Hamburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Im Rahmen eines Forschungsprojektes, das vom BMBF im Rahmen des Verbundprojektes KLIMZUG-NORD gefördert wird, wurden die möglichen Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Grundwasserneubildung in der Metropolregion Hamburg regional differenziert analysiert.

Flexible Gewinnungskonzepte als Beitrag zur Klimawandel-Anpassung – Praxisbeispiele aus dem Vogelsberg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Die Wassergewinnung im Vogelsberg (Hessen) hat neben der örtlichen Trinkwasserversorgung auch für die Wasserversorgung der Rhein-Main-Region eine große Bedeutung. Im Hinblick auf die Herausforderungen der Zukunft besteht die Aufgabe darin, nachhaltige Konzepte zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen der ländlichen Regionen, in denen die Gewinnungsanlagen liegen, als auch der Versorgungssicherheit der städtisch geprägten Rhein-Main-Region gerecht werden.

Grundlagen zum Thema Klimawandel, Erneuerbare Energie - Internationale und nationale Strategien
© Eigenbeiträge der Autoren (5/2014)
Basiszusammenfassung zu den Themen Klimawandel (IPCC), Erneuerbare Energie, Internationale und nationale Strategien (EU-SET Plan, 20-20-20 Strategie, Österreichische Energiestrategie), PV Ausbau in Österreich und Bürgerbeteiligung.

Megatrends der Zukunft – steigender Energiebedarf, Bevölkerungswachstum und Rohstoffknappheit
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Der Klimawandel und seine Folgen sind eine der größten Herausforderungen. Die Eindämmung der globalen Erwärmung bedeutet, weltweites Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft und den daraus resultierenden Energiebedarf zu entkoppeln. Besonders erschwerend hierfür sind die Megatrends demografischer Wandel und die wachsende Urbanisierung. Kritische Faktoren sind auch die Globalisierung, das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer und die daraus resultierende Steigerung des Lebensstandards, deren Ausdruck eine gewaltig anwachsende Mobilität ist.

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, maßgeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch möglichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Annäherung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grundsätzlich erheblich an. Zudem wird - gegenüber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: Ökologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

Auswirkung des Klimawandels auf die Talsperren der Eifel-Rur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Die Talsperren der Nordeifel dienen vor allem dem Hochwasserschutz und der Versorgung der Region mit Trink- und Brauchwasser. Im Zuge eines europäischen INTERREG-IVB-NWE-Projekts wurde untersucht, welche Auswirkung der Klimawandel auf die Talsperrenwirtschaft haben könnte.

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