Abschätzung von Auswirkungen des Klimawandels auf den Landschaftswasserhaushalt im Fläming
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Die bestehenden Nutzungskonflikte in der wasserwirtschaftlich sensiblen Region Fläming (ca. 100 km südwestlich von Berlin) werden sich durch den Klimawandel verschärfen. Um zukünftig eine nachhaltige Bewirtschaftung des Grundwasserkörpers zu gewährleisten, wurden bodenhydrologische Messungen durchgeführt und auf verschiedenen Skaleneinheiten unterschiedliche hydrologische Modelle (speziell WaSiM-ETH und TUB-BGR-Verfahren) angewandt. Die Ergebnisse erlauben Schlussfolgerungen über die zukünftige gebietsspezifische Entwicklung der Grundwasserneubildung.

Emissionshandels-Reform und das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik
© Eigenbeiträge der Autoren (10/2014)
Die EU-Klimapolitik soll umfassend reformiert und weiterentwickelt werden. Einen Vorschlag dazu hat die EU-Kommission im Januar 2014 vorgelegt. Im Oktober nun könnten hierzu grundsätzliche Entscheidungen gefällt werden. Die Vorschläge würden Klima- und Energiepolitik enger miteinander verzahnen. Und sie würden den EU-Emissionshandel wieder wahrnehmbarer zu dem machen, was er ist und sein sollte: das Leitinstrument der Klimapolitik. Als solches kann er den Klimaschutz so wirksam und kosteneffizient unterstützen wie kein anderes Instrument.

EEG-Novelle auf dem Prüfstand
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2014)
Der folgende Vortrag beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit das am 01.08.2014 in Kraft getretene EEG 2014 verfassungsrechtlich zu beanstanden ist. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: das zügige Inkrafttreten sowie zu kurz bemessene Übergangsfristen des EEG 2014, die Begrenzung der förderfähigen Strommenge bei bestehenden Biogasanlagen und die Einbeziehung der Eigenversorgung in die EEG-Umlage.

Wie viel kostet Strom wirklich?
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2014)
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer überwiegend bis ausschließlich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energieträgern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar wäre, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.

Verantwortung auf dezentraler Ebene
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen müssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenüber, die von der Atmosphäre aufgenommen werden können.

Zum ökologischen Rucksack und anderen Bilanzierungsinstrumenten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2014)
Die Möglichkeit der Einbeziehung in den Emissionsrechtehandel

Beregnungsbedarfsermittlung und Beregnungssteuerung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Die im Zuge des Klimawandels prognostizierten klimatischen Veränderungen im Sommerhalbjahr und deren Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit für die landwirtschaftliche Produktion können sich unter anderem in einem Anstieg der potenziellen Beregnungsbedürftigkeit äußern. Als geeignete Anpassungsmaßnahme kann eine gezielte Beregnungssteuerung dienen.

Bewertbarer Klimaschutz - CO2-Bilanzen und die Bedeutung für die Wasserwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Mit einem einheitlichen Bilanzierungsansatz kann die CO2-Bilanz für alle wasserwirtschaftlichen Prozesse (Abwasser, Trinkwasser, Gewässer, Talsperren) ermittelt werden. Die Analyse zeigt: Die Reduzierung der Emissionen ist mehr als Energie sparen.

Bedeutung kohlenstoffreicher Böden für die Freisetzung von Treibhausgasen in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Kohlenstoffreiche Böden haben eine besondere Bedeutung für den Klimaschutz. Als Grundlage für eine Klimaschutzstrategie wurde daher in Niedersachsen eine mittelmaßstäbige Karte der Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten entwickelt. Diese Karte dient unter anderem dazu, die aktuellen Treibhausgasemissionen dieser Standorte darzustellen. Damit lassen sich Synergien und Antagonismen zwischen Klimaschutz, Naturschutz und Landnutzung ermitteln sowie regionale Schwerpunkte für Maßnahmen und Projektförderung darstellen.

Modellierung des Bodenwasserhaushaltes landwirtschaftlich genutzter Flächen im Kontext des Klimawandels
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2014)
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes dynaklim „Dynamische Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region“ wurden vom IWW Zentrum Wasser am Beispiel eines Trinkwassereinzugsgebiets im nord-westlichen Münsterland die Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Flächennutzung und ihre Folgen für die Trinkwassergewinnung näher untersucht.

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