bifa-Text Nr. 64: Hygienisch optimierte Sammlung von Bioabfällen mit ecovio-Bioabfalltüten
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2014)
Im bifa-Text Nr. 64 wurde die Sammlung von Bioabfall ohne Bioabfalltüten mit der Sammlung in Papier-, PE- und Bioabfalltüten aus dem kompostierbaren Kunststoff ecovio verglichen.

Brom und bromierte Aktivkohlen zur Quecksilber-Reduzierung in Rauchgasen
© Texocon GbR (2/2014)
Die Verbrennung von Kohle und Ersatzbrennstoffen zur Energiegewinnung sowie die Vermahlung und das Brennen von Rohstoffen führt zur Freisetzung von Schadstoffen in die Umwelt. Darin enthalten sind u.a. organische Luftschadstoffe (THC), saure Abgase (HCL), staubförmige Partikel und Schwermetalle wie Quecksilber. Das im Brennstoff gebundene elementare Quecksilber (Hg0) löst sich beim Verbrennungsvorgang aus dem Brenngut und entweicht überwiegend ungehindert mit den Verbrennungsabgasen in die Atmosphäre. Darüber hinaus hat auch die unkontrollierte Goldgewinnung der letzten Jahren zu einer starken Zunahme der Quecksilberbelastungen in Drittländern geführt.

Optimierte Qualitätssicherung
© Rhombos Verlag (12/2013)
Eine neue Methode ermöglicht mittels Nahinfrarottechnik Echtzeit-Massenstromanalysen bei der Aufbereitung von Kunststoffen

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden ermöglicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und ökonomischen Bewertung von Behandlungsverfahren für Bioabfall.

bifa-Text Nr. 61: Ökoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabfällen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabfällen (Bio- und Grüngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abfälle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des Ökoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Vergärung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen über die gesamte Prozesskette.

In der Bewertungsmatrix
© Rhombos Verlag (7/2013)
Der Beitrag beschreibt und vergleicht die verschiedenen verfügbaren technologischen Verfahren, mit denen die Abgase gereinigt werden können, die bei der Verbrennung von Abfall und Ersatzbrennstoffen (RDF) entstehen. Die Verfahren, die bereits seit Jahren in Deutschland und in anderen Ländern Europas eingesetzt werden, haben in den meisten Fällen ihre Verlässlichkeit und ihre Effizienz erwiesen. Alle erfüllen die gesetzlich erforderlichen Standards für Emissionen. Manche der technisch ausgereiften Verfahren sind effizienter oder wirtschaftlicher als andere oder sie verarbeiten bestimmte Abgasanteile besser. Im Folgenden werden die jeweiligen Vor- und eventuellen Nachteile beziehungsweise die Grenzen ihrer Einsetzbarkeit dargestellt. Ziel dieser Aufstellung ist es nicht, ein bestimmtes Verfahren zu empfehlen. Jede der dargestellten Möglichkeiten kann unter bestimmten Voraussetzungen die jeweils beste Variante sein. Das heißt, für jedes einzelne Projekt müssen Umstände und Bedingungen sehr genau untersucht werden, bevor man sich für eines der verschiedenen technischen Verfahren entscheiden kann.

Phosphatrecycling mit Düngern aus der Kreislaufwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
Durch den Einsatz von Komposten, Gärprodukten und Abwasserschlämmen wird bereits heute in erheblichem Maße P-Recycling betrieben. Aber auch die Rückgewinnung von Phosphor durch neue technische Verfahren rückt zunehmend in den Fokus des öffentlichen Interesses. Die Endlichkeit der Phosphaterzreserven, die sinkende Qualität der Erze, der Anstieg der Preise für Rohphosphate sowie die Abhängigkeit von Importen aus Ländern mit Erzvorkommen fördern den Recyclinggedanken in Deutschland zusätzlich. Langfristiges Ziel der Phosphor-Rückgewinnung aus Sekundärrohstoffen der Kreislaufwirtschaft ist daher insbesondere die Substitution von Phosphat-Düngemitteln, die bislang in Erzlagerstätten abgebaut werden.

Vom Entsorger zum Rohstofflieferanten - Eine Betrachtung aus Sicht des Supply Chain Management
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Für eine ressourceneffiziente Wirtschaft müssen zukünftig neue Wertstoffkreisläufe erschlossen werden – eine Maßgabe, die sich in Deutschland mit der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes widerspiegelt. Hierin verankert ist die fünfstufige Abfallhierarchie, die eine Stufenfolge aus Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Recycling und sonstiger, u. a. energetischer Verwertung von Abfällen vor einer Abfallbeseitigung festlegt, wobei die höherwertige Maßnahme den Vorzug erhalten soll.

Online-Analytik für Ersatzbrennstoffe mit NIR-Technik
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Für Ersatzbrennstoffe gibt es verschiedene Qualitätsanforderungen wie beispielsweise Chlor- und Wassergehalt oder Heizwert. Nach derzeitigem Stand der Technik werden kleine Probenmengen einer Charge im Labor u.a. auf die erwähnten Parameter untersucht. Das Problem dabei sind jedoch die zeitverzögerten Ergebnisse, sodass der Prozess nicht direkt und zeitnah gesteuert werden kann. Eine Lösung hierfür bietet die Online-Analyse mittels Nahinfrarotspektroskopie. Anhand von statistisch hinterlegten Daten findet mit Hilfe von Materialinformationen, welche über das charakteristische Spektrum ausgelesen werden, eine Abschätzung von Heizwert, Wasser und Chlorgehalt statt. Eine permanente Messung und Überwachung des Materialstroms wird mit dem Online-Analyse System gewährleistet.

Aufbereitung und Verwertung in einer Hand – Qualität garantiert?
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Die Steinbeis Unternehmensgruppe betreibt am Standort Glückstadt eine Papierfabrik zur Produktion von Magazin und Büropapier. Insgesamt werden ca. 270.000 Tonnen Papier auf 100 % Altpapierbasis hergestellt. Die 325 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Umsatz von 185 Mio. € (Exportquote 42%).

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