Werkstoffliches Recycling durch Verölung
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Katalytisch Drucklose Verölung (KDV) bzw. Catalytic Tribochemical Conversion (CTC) ist ein Direktverölungsverfahren, das bei Temperaturen < 400 °C arbeitet. Mit Hilfe eines Katalysators kann in einem geschlossenen System ein breites Spektrum kohlenstoffhaltiger Materialien (z.B. Biomasse, Ersatzbrennstoff (EBS)) in einen lagerfähigen, vielfach einsetzbaren Energieträger umgewandelt werden, der als Rohstoff für die Industrie oder mit geringer Aufarbeitung in einen dieselmotorisch nutzbaren Treibstoff aufgearbeitet werden kann.

Stand der Mitverbrennung in Deutschland
© Wasteconsult international (5/2017)
In Deutschland hat sich die Mitverbrennung von Sekundärbrennstoffen in Industriefeuerungsanlagen wie Kraft- und Zementwerken als feste Säule einer modernen Kreislaufwirtschaft etabliert.

Rahmenbedingungen in der Kraftwerkswirtschaft für die Mitverbrennung von SBS
© Wasteconsult international (5/2017)
Die thermische Verwertung von SBS in Braunkohlekraftwerke ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherstellung der Abfallentsorgung in Deutschland. Durch die Mitverbrennung von SBS in den LEAG Grundlast - Kraftwerken Jänschwalde und Schwarze Pumpe kann die ordnungsgemäße Hausmüllentsorgung der Stadt Berlin sowie in Teilen der Bundesländer Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gewährleistet werden.

Differenzierung der energetischen Verwertung am Kriterium der Energieeffizienz
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (12/2016)
In der Abfallrahmenrichtlinie der Europäischen Union hat sich der Gesetzgeber zur fünfstufigen Abfallhierarchie bekannt. Ressourceneffizienzprogramme wie ProgRess betonen zusätzlich die Notwendigkeit wertvolle Ressourcen durch effizientes Handeln zu schonen. Insgesamt nehmen die politischen Bemühungen zu, das stoffliche Recycling bei Abfallströmen zu erhöhen.

Pneumatische Förderung von alternativen Brennstoffen – Komplexität erfordert intelligente Systeme
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Schenck Process GmbH gilt als Experte im Bereich der pneumatischen Förderung von alternativen Brennstoffen. Das Darmstädter Traditionsunternehmen hat aus seiner Förderschleuse für die pneumatische Förderung grobstückiger, stark schleißender und schwer fließender Materialien zahlreiche pneumatische Fördersysteme mit Injektor-Durchblas-Messer-Schleuse (IDMS) entwickelt.

Metallisch vorliegender Anteil des Gesamtmetallgehalts für verschiedene Elemente in Ersatzbrennstoffen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Im Rahmen eines Projektes am Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft wurde untersucht, welcher Anteil am Gesamtmetallgehalt in metallischer Form (Reinelement, Legierung) in Ersatzbrennstoffen (EBS) vorliegt. Insgesamt wurden hierzu zehn verschiedene EBS unterschiedlicher Qualitäten (Main Burner und HotDisc) untersucht.

Kommunale Resthölzer als Beitrag zur Wärmewende am Beispiel des Werra-Meißner-Kreises
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Trotz bestehender Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Wärmeversorgung ist die deutsche Energiewende bislang vor allem eine Stromwende. Um die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien weiter zu steigern, müssen unter anderem im Bereich der biogenen Festbrennstoffe bislang ungenutzte Resthölzer in Nutzungskonzepte einbezogen werden.

Rahmenbedingungen in der Kraftwerkswirtschaft für die Mitverbrennung von SBS
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien hat einen immer größeren Einfluss auf den Betrieb der Braunkohlekraftwerke bis hin zur Stilllegung. Dabei wird die Flexibilität des Einsatzes der Kraftwerksanlagen zukünftig weiter steigen. Die Initiative des BMWi zur Bildung einer Kapazitätsreserve wird einen Einfluss auf den Kraftwerkspark haben.

Echtzeit-Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen durch Nahinfrarottechnik
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Qualitätsanforderungen an einen Ersatzbrennstoff resultieren zum einen aus den genehmigungsrechtlichen Vorgaben der zuständigen Behörde und zum anderen aus den Anforderungen der jeweiligen Verwertungsanlage, die sich aus der spezifischen Verfahrenstechnik und den Qualitätsspezifikationen von gegebenenfalls entstehen-den Produkten, Nebenprodukten und Abfällen ergeben.

Ende der Abfalleigenschaft – am Beispiel von Brennstoffen aus der hydrothermalen Karbonisierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2015)
Ein Beitrag zur Ressourceneffizienz in der Bioökonomie

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