Aus Wasser und Asche
© Rhombos Verlag (6/2014)
Die Forschungsinitiative P-REX will die Entwicklung von effizienten technischen Lösungen des Phosphor-Recyclings aus Abwasser in Europa beschleunigen

Reststoffmanagement – ein neues Aufgabenfeld der Wasserversorgungsunternehmen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2014)
Wasserwerksrückstände sollten als Wertstoffe so weit als möglich einer Verwertung zugeführt werden. Eine im Jahr 2012 durchgeführte Befragung ausgewählter Wasserversorgungsunternehmen diente neben der Aktualisierung der Daten zur Art und Menge anfallender Wasserwerksrückstände auch der Ermittlung der Verwertungswege. Von den insgesamt ca. 100.800 Tonnen Trockenmasse pro Jahr anfallenden Rückständen werden bereits 91 Prozent einer Verwertung zugeführt. In den meisten Fällen ist die Abgabe der Rückstände jedoch für die Wasserversorger mit Kosten verbunden. Nur in wenigen Fällen erfolgt eine Vergütung. Um die Wertschöpfung zu steigern, müssen die Wasserversorger die anfallenden Reststoffe sinnvoll vermarkten.

Energie- und Ressourcenwende – Wie weit müssen wir noch gehen?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Ökologische Grenzen bestimmen verstärkt unser gesellschaftliches Leben. Eine nachhaltige Industriegesellschaft muss daher auf den prinzipiellen Lösungsansatz der Entkopplung von Wohlfahrt und Ressourcenverbrauch/Umweltbelastung setzen. Dies gilt insbesondere für die zwei essenziellen Handlungsbereiche Energie und Ressourcen. Um Klimaziele einzuhalten, ist eine verstärkte Dekarbonisierung in allen Gesellschaftsbereichen (Elektrizität, Wärme, Verkehr und Industrie) zwingend notwendig. Standbein muss hierbei langfristig eine möglichst vollständig auf regenerativen Energien basierende Stromversorgung sein. Auch im Bereich Rohstoffe müssen Ziele einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, wie eine angemessen hohe Substitutionsquote, ambitioniert verfolgt werden.

Moderne Zementwerke und strategische Ansätze zur Aufbereitung von Ersatzbrennstoffen – Eine aktuelle Bestandsaufnahme –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Aufgrund der anhaltenden, globalen Schwankungen bei den Energiekosten und der lokalen Diskussion über einen nachhaltigen Ressourcenschutz sieht sich die deutsche Zementindustrie gezwungen, ihren gesamten Strom- und Energiebedarf ständig nachzubessern.

Landfill Mining: Harzer Halden als Beitrag zur Rohstoffeffizienz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2013)
Bestrebungen, die Versorgung mit wirtschaftsstrategischen Metallen und Mineralien sicher zu stellen, haben zu einem gesteigerten wirtschaftlichen und politischen Interesse für das Landfill Mining in Deutschland und Europa geführt. Vor diesem Hintergrund wird im Harz derzeit ein BMBF-Forschungsprojekt zur Bestimmung des Wertstoffpotenzials und dessen Nutzbarmachung durchgeführt.

Asche und Erz
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die Mitverarbeitung von Klärschlammasche in der Düngemittelindustrie nutzt bestehende Produktionsanlagen für die Phosphorrückgewinnung

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden ermöglicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und ökonomischen Bewertung von Behandlungsverfahren für Bioabfall.

bifa-Text Nr. 61: Ökoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabfällen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabfällen (Bio- und Grüngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abfälle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des Ökoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Vergärung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen über die gesamte Prozesskette.

Phosphatrecycling mit Düngern aus der Kreislaufwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
Durch den Einsatz von Komposten, Gärprodukten und Abwasserschlämmen wird bereits heute in erheblichem Maße P-Recycling betrieben. Aber auch die Rückgewinnung von Phosphor durch neue technische Verfahren rückt zunehmend in den Fokus des öffentlichen Interesses. Die Endlichkeit der Phosphaterzreserven, die sinkende Qualität der Erze, der Anstieg der Preise für Rohphosphate sowie die Abhängigkeit von Importen aus Ländern mit Erzvorkommen fördern den Recyclinggedanken in Deutschland zusätzlich. Langfristiges Ziel der Phosphor-Rückgewinnung aus Sekundärrohstoffen der Kreislaufwirtschaft ist daher insbesondere die Substitution von Phosphat-Düngemitteln, die bislang in Erzlagerstätten abgebaut werden.

Potenziale und Perspektiven für Urban Mining
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Die Bedeutung von Urban Mining nimmt zu, da das Wachstum der Technosphäre, insbesondere des Baubestandes abnimmt. In den kommenden Jahrzehnten wird in Deutschland regional differenziert ein Gleichgewicht zwischen Zu- und Rückbau erreicht werden. Dann wird ein erheblicher Teil des Materialbedarfs aus Recycling gedeckt werden können. Erste Kommunen wie die Stadt Zürich praktizieren ein integriertes Bestands- und Ressourcenmanagement. Auf nationaler Ebene laufen Untersuchungen zur Dynamik des Materiallagers. Die Entwicklung eines Informationssystems Urban Mining bedarf der Kooperation aller Beteiligten.

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