Im Zugzwang: Strategische Forschung für das Recycling rarer Metalle notwendig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Steigende und stark schwankende Preise, immer höher Handelsschranken und das bei extremer Importabhängigkeit: Um den Zugang zu den wichtigsten Hightech-Rohstoffen zu sichern, wird Recycling immer dringlicher. Allein, für viele Stoffe sind noch gar keine Verfahren verfügbar, die sich kommerziell tragen können. Der Forschungsbedarf könnte kaum größer sein.

Intelligent verwertet: Finnischer Biogas-Produzent nutzt überzählige Nahrungsmittel von Fährschiffen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Täglich werden tausende Tonnen hochwertiger Lebensmittel ungenutzt weggeworfen. Die finnische Envor-Gruppe will einen Beitrag zur Vermeidung dieser Verschwendung leisten und verwertet überzählige Nahrungsmittel, die auf Fährschiffen der Viking Line anfallen. Als einer der größten Biogas-Produzenten Finnlands nutzt das Unternehmen diese Nahrungsmittel als ‚Rohstoff’ zur Gas-Produktion.

Auswirkungen der AwSV aus Sicht eines Industriesektors
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2012)
Stahl ist aus einer modernen Gesellschaft nicht wegzudenken. Er ist mit jährlich 1,4 Mrd. t (2010) der bedeutendste industriell hergestellte Konstruktionswerkstoff weltweit. Die Bedürfnisse der Welt können weder durch metallische Konkurrenzwerkstoffe noch durch Kunststoffe befriedigt werden.

Metallische und mineralische Rohstoffe – Die Rolle der Kreislaufwirtschaft stärken
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2012)
Die umweltpolitische Debatte wird in Zukunft mehr und mehr durch den Leitbegriff der ökologischen Grenzen bestimmt werden: In einer Welt, die über physikalisch begrenzte Vorräte verfügt, kann es keine unbegrenzte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen geben. Nachhaltiges Wirtschaften erfordert eine Entkopplung von Wohlfahrt und Ressourcennutzung durch grundlegende Innovationen und die Aufwertung überlebenswichtiger Ökosystemleistungen.

Treats and Modeling the Copper System
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Currently, almost one-fifth of the world’s population uses approximately 75 % of its global re-sources. The per-capita consumption in various nations demonstrates this imbalance very clear-ly: An average for example American, uses 10.7 kg of metals per year; an Indian only 0.24 kg.

Demonstration Project for Metal Shavings and Sludge Treatment
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The European Union is extremely poor in terms of primary metal resources such as Chromium, Nickel, Cobalt, Manganese, Molybdenum, Vanadium, and Wolfram – all important elements for steel alloys, but also of Aluminum, Titanium and Copper, as well as precious metals and rare elements. Thus the recovery of various valuable metals must be made the highest priority for recycling and in secondary production.

Utilization of Slags from the Recycling of Metallurgical Residuals
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
The metallurgical industry is one of the world´s largest producers of various partly complex residues, which have to be landfilled in the majority of cases. Because of the increasing environmental regulations a recycling of such wastes is focused as important topic. This for example includes flue dusts from the steel industry and the cupola furnace. The wastes generally contain heavy metals like zinc, lead, copper and iron. Because of these metals such residues are an important secondary source of raw material.

Kleingeschnipselt: Schrottscheren zerschneiden Metallreste
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2012)
Schrott ist meist sperrig und lässt sich deshalb schlecht und unökonomisch transportieren. Abhilfe schaffen Schrottscheren, die mit hohen Schneidkräften Metalle zerkleinern. Die französische Firma Copex hat eine vollautomatische Schrottschere unter dem Markennamen Lidex auf den Markt gebracht.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Mit dem richtigen Riecher: Beim Alu-Recycling lassen sich Geruchsemissionen vermeiden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Beim Einschmelzen von verunreinigtem Metallschrott werden die hauptsächlich organischen Verunreinigungen thermisch zersetzt, aber nicht vollständig oxidiert und können daher zu Geruchsemissionen aus dem Recyclingprozess führen. Die schwedische Firma Stena hat zusammen mit der österreichischen CTP ein Verfahren entwickelt, mit dem üble Gerüche und umweltschädliche Verbindungen aus der Abluft effektiv entfernt werden können.

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