Mit ‚Leichtigkeit’ in die Offensive
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2018)
In der Baubranche spricht man schon seit Jahren von der magischen Zahl „5.000“ und meint dabei das Eigengewicht der Sattelkipper. Jetzt geht Meiller mit der Ziffer „4.360“ Kilogramm in die Offensive.

Heiße Abgase als Energiequelle: Wärmerückgewinnung aus Rauchgas deckt Grundlast vollständig ab
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2018)
Veränderungen oder Erweiterungen im Energiebedarfsprofil von Industriebetrieben sind auch für erfahrene Ingenieurdienstleister eine große Herausforderung. Das Ingenieurbüro Gammel Engineering aus Abensberg hat sich auf die Planung und Realisierung einer individuellen zukunftsorientierten Energieversorgung in Unternehmen spezialisiert. Ein Beispiel hierfür ist eine Anlage zur Wärmerückgewinnung für das BMW Group Werk Landshut.

Zuverlässige Zerkleinerung: Hammermühle verkugelt Buntmetalle auch bei engen Platzverhältnissen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2018)
Durch steigende Rohstoffpreise nimmt das Recycling von Metallen einen immer höheren Stellenwert ein. Buntmetalle werden beispielsweise zur Wiederaufbereitung verkugelt, bevor sie weiterverarbeitet werden. Doch zahlreiche Zerkleinerungsanlagen waren bisher nur auf sehr große Durchsatzmengen ausgelegt und benötigten entsprechend viel Platz. Aber es geht auch eine Nummer kleiner.

Schatzgrube Elektro-Auto: Projekt untersucht Recycling von Leistungselektronik aus Elektrofahrzeugen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2018)
Elektrofahrzeuge werden künftig zunehmend am Straßenverkehr teilnehmen. Daher ist absehbar, dass zeitversetzt auch mehr E-Mobile recycelt werden müssen. Hierbei liegt das Augenmerk besonders auf der Leistungselektronik, denn diese enthält zum Teil wertvolle Metalle, die weltweit nicht unbeschränkt zur Verfügung stehen. Diese sollten in spezialisierten Elektronikrecyclinganlagen zurückgewonnen werden.

Nutzbar mit Einschränkungen: Forschungsprojekt untersucht die Nutzung von Deponieabfällen als Rohstoff- und Energiequelle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2017)
Seit dem Jahr 1975 sind in Deutschland insgesamt 2,5 Mrd. Tonnen Siedlungsabfall deponiert worden. Durch die steigende Rohstoff-Nachfrage werden zunehmend die Möglichkeiten zur Nutzung der Rohstoffe, die diese Deponien enthalten, betrachtet. Im Rahmen eines bei der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen angesiedelten Forschungsvorhabens wurde unter anderem die Gewinnung und energetische Verwertung von Ersatzbrennstoffen aus Deponat untersucht und großtechnisch erprobt.

Weniger Schnittstellen: PET-Flake-Sortieranlage komplett aus einer Hand
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2017)
Zur Drinktec 2017, die vom 11.09. bis zum 15.09.2017 in München stattfindet, präsentiert sich die Sesotec GmbH in Halle A4, Stand 306, erstmals als Anbieter von kompletten Sortierstationen für das PET-Flake- Recycling. Zielkunden sind Recyclingunternehmen, die auf der Suche nach einer profitablen Lösung zum PET-Flake-Recycling sind und alle Komponenten – von Windsichter bis Sortiergerät – aus einer Hand haben möchten. Messehighlight ist das überarbeitete Multi-Sensor-Sortiersystem Flake Purifier+.

Hohes Wertschöpfungspotenzial
© Rhombos Verlag (6/2017)
Die „Martin Slagline“ kombiniert den trockenen Austrag und die Aufbereitung von Rostschlacke

Wertvolle Reserven
© Rhombos Verlag (6/2017)
Für die Gewinnung von strategischen Wertstoffen aus den Aufbereitungsrückständen von Autoabgaskatalysatorschlacken werden neue Ansätze untersucht

Bewährte Ergänzung
© Rhombos Verlag (6/2017)
Der Elektrolichtbogenofen besitzt ein großes Potential für eine effiziente Metallrückgewinnung aus NE-Metallschlacken

Verbrennung ist obligatorisch: Gebrauchte Gefahrgutbehälter verdienen besondere Aufmerksamkeit
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Bei der Entsorgungskette von Kunststoffverpackungen, in denen gefährliche Stoffe transportiert wurden, ergeben sich aufgrund deren Unverwüstlichkeit zwei Herausforderungen: Sowohl der Gefahrstoff, der sich möglicherweise als Reststoff noch in der Verpackung befindet, als auch das Plastik selbst, dürfen nach der Entsorgung nicht die Umwelt belasten. Als einzige Option bleibt in der Regel nur die Verbrennung.

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