Recycling im Schockverfahren: Elektrohydraulische Zerkleinerung ermöglicht vollständige Zerlegung von Altbatterien
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und Verbraucherelektronik steigt kontinuierlich und mit ihr der Bedarf an leistungsfähigen elektrochemischen Energiespeichern, besonders Lithium-Ionen-Batterien. Damit wird achhaltiges Wirtschaften immer wichtiger, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt der Abhängigkeit Deutschlands von Rohstoffimporten. Aktuelle Forschungsarbeiten der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS und des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC beschäftigen sich mit dem effizienten, umweltfreundlichen Recycling von Altbatterien.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Besser von Hand: Die Rückgewinnung kritischer Metalle aus Elektronikschrott kann sich lohnen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Um eine möglichst hohe Rückgewinnungsrate kritischer Metalle zu erreichen, besitzt die Vorbehandlung von Elektronikschrott eine zentrale Bedeutung. Wie Untersuchungen zu Indium zeigen, kann dadurch die Freilegung der kritischen Metalle wesentlich verbessert werden. Die stoffliche Ausbeute liegt bei einer manuellen Zerlegung um etwa Faktor 8 höher als bei einer mechanischen Verarbeitung. Und auch die Kosten sind um einiges geringer als bei der mechanischen Verarbeitung.

Weniger Feinstaub, mehr Sicherheit: Sichere Entstaubung in explosionsgefährdeten Bereichen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Feinstäube gefährden Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Das stellt hohe Anforderungen an das Engineering und den Materialeinsatz der Entstaubungssysteme und betrifft besonders den Explosionsschutz bei der Bearbeitung von Leichtmetallen und Faserverbundwerkstoffen.

Neue Recycling-Konzepte
© Rhombos Verlag (9/2015)
Das IME in Aachen entwickelt Perspektiven für die Rückgewinnung von Wertmetallen aus Reststoffen der Metallurgie

Emissionsfreie Alternative: Mit dem Flexiporter-Bike gibt es für die Kommunalreinigung kaum noch Grenzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Schon im vergangenen Jahr wurde auf der IFAT in München der Flexiporter, ein Profi-Handkehr- und Entsorgungswagen für die Kommunalreinigung, vorgestellt. Nun gibt es eine Weiterentwicklung als Lastenfahrrad – mit Elektroantrieb. Geringe Unterhaltskosten sind hier garantiert.

Rückgewinnung kritischer Metalle
© Rhombos Verlag (6/2015)
Die Demontage von Elektro- und Elektronikkomponenten aus Altfahrzeugen für die stoffliche Verwertung kann einen wichtigen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten

Eine lohnende Investition: Kapazität fürs Edelmetall-Recycling verdoppelt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2015)
BASF hat die Installation und Inbetriebnahme des neuen Hochleistungsequipments für das Zermahlen und Entfernen der Ummantelung von Katalysatoren („decanning“) in der Edelmetallrecyclinganlage im britischen Cinderford, Gloucestershire abgeschlossen. Damit vergrößert sich die Kapazität der Anlage entscheidend; die Menge an wiedergewonnenen Edelmetallen verdoppelt sich.

Des Tigers fette Beute: Anlage gewinnt Kupfer aus alten Elektromotoren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2015)
Kupfer ist ein wertvoller und gefragter Rohstoff. Allerdings ist eine besondere Technologie nötig, um das Kupfer effizient aus den Elektromotoren wiederzugewinnen. Bislang war diese Art der Kupfergewinnung nur in großem Maßstab und mit entsprechenden Maschinen möglich, sodass diese Art von Recycling weitgehend großen Unternehmen vorbehalten war.

Recycling von Produktionsrückständen aus der metallverarbeitenden Industrie
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Das Recycling von Produktionsrückständen für sortenreine und saubere Schrotte ist Stand der Technik. Verunreinigte Reststoffe, Schlämme und Stäube werden jedoch meist einer einfachen Deponierung zugeführt, wobei die enthaltenen Wertmetalle verloren gehen.

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