Besser von Hand: Die Rückgewinnung kritischer Metalle aus Elektronikschrott kann sich lohnen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Um eine möglichst hohe Rückgewinnungsrate kritischer Metalle zu erreichen, besitzt die Vorbehandlung von Elektronikschrott eine zentrale Bedeutung. Wie Untersuchungen zu Indium zeigen, kann dadurch die Freilegung der kritischen Metalle wesentlich verbessert werden. Die stoffliche Ausbeute liegt bei einer manuellen Zerlegung um etwa Faktor 8 höher als bei einer mechanischen Verarbeitung. Und auch die Kosten sind um einiges geringer als bei der mechanischen Verarbeitung.

Weniger Feinstaub, mehr Sicherheit: Sichere Entstaubung in explosionsgefährdeten Bereichen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Feinstäube gefährden Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Das stellt hohe Anforderungen an das Engineering und den Materialeinsatz der Entstaubungssysteme und betrifft besonders den Explosionsschutz bei der Bearbeitung von Leichtmetallen und Faserverbundwerkstoffen.

Neue Recycling-Konzepte
© Rhombos Verlag (9/2015)
Das IME in Aachen entwickelt Perspektiven für die Rückgewinnung von Wertmetallen aus Reststoffen der Metallurgie

Emissionsfreie Alternative: Mit dem Flexiporter-Bike gibt es für die Kommunalreinigung kaum noch Grenzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Schon im vergangenen Jahr wurde auf der IFAT in München der Flexiporter, ein Profi-Handkehr- und Entsorgungswagen für die Kommunalreinigung, vorgestellt. Nun gibt es eine Weiterentwicklung als Lastenfahrrad – mit Elektroantrieb. Geringe Unterhaltskosten sind hier garantiert.

Rückgewinnung kritischer Metalle
© Rhombos Verlag (6/2015)
Die Demontage von Elektro- und Elektronikkomponenten aus Altfahrzeugen für die stoffliche Verwertung kann einen wichtigen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten

Eine lohnende Investition: Kapazität fürs Edelmetall-Recycling verdoppelt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2015)
BASF hat die Installation und Inbetriebnahme des neuen Hochleistungsequipments für das Zermahlen und Entfernen der Ummantelung von Katalysatoren („decanning“) in der Edelmetallrecyclinganlage im britischen Cinderford, Gloucestershire abgeschlossen. Damit vergrößert sich die Kapazität der Anlage entscheidend; die Menge an wiedergewonnenen Edelmetallen verdoppelt sich.

Des Tigers fette Beute: Anlage gewinnt Kupfer aus alten Elektromotoren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2015)
Kupfer ist ein wertvoller und gefragter Rohstoff. Allerdings ist eine besondere Technologie nötig, um das Kupfer effizient aus den Elektromotoren wiederzugewinnen. Bislang war diese Art der Kupfergewinnung nur in großem Maßstab und mit entsprechenden Maschinen möglich, sodass diese Art von Recycling weitgehend großen Unternehmen vorbehalten war.

Flugzeuge in der Kreislaufwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Abfallvermeidung durch Wiederverwendung: Die Entsorgung und Wiederverwertung der hochwertigen und hochpreisigen Komponenten und Werkstoffe von Flugzeugen ist auch im Zusammenhang mit der Wiederverwendung gebrauchter Teile zu sehen.

Recycling von (Edel)metallen ausElektroaltgeräten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die europäische Industrie ist in hohem Maß abhängig von Metallimporten für die Umsetzung der Energiewende, für den Fahrzeugbau und für andere High-Tech Produkte. Elektronikaltgeräte bilden eine heimische Sekundärlagerstätte durch deren e¬ffizientes Recycling ein wichtiger Beitrag zur Rohstoffversorgung geleistet werden kann. Allerdings gilt es in der Praxis auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft noch eine Reihe von Hindernissen zu überwinden.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

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