Umgang mit Altölen nach Einführung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (Teil 2)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Noch auf der Grundlage der Verordnungsbefugnis aus dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz gilt weiterhin die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Jahre 2002 erarbeitete Neufassung der Altölverordnung fort. In ihr findet das spezielle Recht zum Umgang mit Altölen seine Regelungen.

Umgang mit Altölen nach Einführung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Am1.6.2012 trat das Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsgesetz – KrWG) in Kraft. Mit dem Gesetz sollte die Richtlinie 2008/98/EG über Abfälle (Abfallrahmenrichtlinie – AbfRRL) in nationales Recht umgesetzt werden, mit der ihrerseits gemäß Art. 41 AbfRRL die Richtlinie 75/439/EWG über die Altölbeseitigung zum 12.12.2010 ersetzt wurde. Eine konkrete Neuordnung der Altölentsorgung für Deutschland sieht das Kreislaufwirtschaftsgesetz selbst nicht vor. Gegenwärtig wird kontrovers diskutiert, ob insbesondere zur Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie der Abfallrahmenrichtlinie und der Sicherstellung des Vorrangs der Aufbereitung von Altölen Neuregelungen in der deutschen Altölverordnung notwendig werden. Der Beitrag wird die gegenwärtigen nationalen Regelungen im Bereich der Altölentsorgung vorstellen und ihre Konformität zum geltenden Europarecht analysieren. Dabei wird auf die Besonderheiten des „Altölrechts“ in der deutschen Rechtsordnung eingegangen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ökoeffizienz- und Akzeptanzanalyse für Bayern am Beispiel Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten

Vom Sonderabfall zum Rohstoff: Vakuumtrocknung zur Aufbereitung von Ölschlämmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem Aufbau der Ölförderung, von Raffinerien und der Petrochemie hat sich die Menge der gefährlichen Reststoffe drastisch erhöht, und damit auch die Nachfrage nach Anlagen zur Aufbereitung der Sonderabfälle. Die bayerische Firma econ industries konstruiert und installiert Anlagen, die Ölschlämme in wertvolle Rohstoffe umwandelt.

Ein Füllhorn effektiver Verfahren: Abwasserbehandlung in der Metall verarbeitenden Industrie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
In der Metall verarbeitenden Industrie entsteht eine Vielzahl von unterschiedlichen Abwässern und Prozesslösungen, die behandelt oder aufbereitet werden müssen. Dabei gilt es vor allem, Prozessbäder zu regenerieren, ihre Standzeiten zu verlängern sowie Spül- und Waschwässer im Kreislauf zu führen oder sie einer Wiederverwendung zuzuführen.

Fackel als Problemlöser - Emissionsarme Tankreinigung durch Verbrennung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
Große Öltanks müssen in mehrjährigen Abständen auf Betriebssicherheit und eventuelle Leckagen von innen untersucht werden. Die herkömmliche Reinigung ist aus Emissionsgründen weder zumutbar noch zulässig. Vom Institut für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes in Leoben (Österreich) wurde ein emissionsarmes Reinigungsverfahren auf Basis einer Fackel entwickelt.

Öl verliert die schlechten Eigenschaften - Nachhhaltiugkeit dient als Maßstab für Entölung und Dekontamination
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2009)
Ob industrielle Entfettung, Ölschaden-Beseitigung, Altlasten-Sanierung, Industrie-Beschichtungen oder Sanierung von verölter Produktionsflächen: um akzeptable Ergebnisse zu erzielen, bedarf es meist des Einsatzes umweltbelastender Entölungsmittel. Das muss aber nicht so sein, wie ein Unternehmen aus Delitzsch in Sachsen beweist.

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