Abscheidung von SO2 durch Direktentschwefelung im Hochtemperaturbereich
© Texocon GbR (2/2014)
In der Energieerzeugung werden durch den Wandel der Energieträger in vielen Fällen weitergehende Maßnahmen zur Rauchgasreinigung notwendig. Hier sind als aktuelle Entwicklungen der viel diskutierte Einsatz von Sekundärbrennstoffen in Industriekraftwerken, die Nutzung lokal anfallender hochkalorischer Brennstoffe in energetischen Verwertungsanlagen, oder der Einsatz von Biomasse zu nennen. Aspekte die sowohl für den Betrieb bestehender Anlagen, als auch für die Planung neuer Rauchgasreinigungen erheblichen Einfluss haben. Hierdurch stehen Möglichkeiten zur Leistungssteigerung bestehender Anlagen häufig zur Diskussion. Häufig werden trockene Rauchgasreinigungsprozesse angewendet, denen die Verwendung kalkstämmiger Betriebsmittel gemein ist.

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden ermöglicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und ökonomischen Bewertung von Behandlungsverfahren für Bioabfall.

bifa-Text Nr. 61: Ökoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabfällen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabfällen (Bio- und Grüngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abfälle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des Ökoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Vergärung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen über die gesamte Prozesskette.

Kreislaufwirtschaft, Wertstofferfassung und Biotonne: Chancen und Perspektiven für die Sekundärrohstoffwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz ist im Februar 2012 beschlossen worden und zum 1. Juni 2012 in Kraft getreten. Damit ist die EU-Abfallrahmenrichtlinie in nationales Recht umgesetzt worden. Ursprüngliche Absicht war weiterhin, das bestehende Abfallrecht umfassend zu modernisieren, damit eine nachhaltige Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft, durch Stärkung der Abfallvermeidung und des Recyclings von Abfällen, erreicht wird. Es geht aber um mehr. Angesichts der Rohstoffarmut Deutschlands einerseits und einer starken Industrieproduktion andererseits, muss das Ziel sein, den Anteil von Sekundärrohstoffen für die Produktion stetig zu erhöhen.

Urban Mining: Die Zukunft des Mülls?
© Texocon GbR (2/2013)
Müllverbrennung war die Lösung gegen Seuchen und Krankheiten. Die erste Anlage in Europa wurde 1870 in London in Betrieb genommen. In Hamburg wurde nach englischem Vorbild (nach der Cholera Epidemie 1892) 1896 die erste Müllverbrennung offiziell dem regulären Betrieb übergeben. Die Hauptaufgabe war es Müll zu sterilisieren, chemisch stabilisieren und Volumen zu reduzieren.

Sekundärrohstoffe im Spannungsfeld Quote/Markt/Qualität - am Beispiel Stahl- und Metallschrott
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Das umweltpolitische Ziel, natürliche Ressourcen zu schonen, kommt den Werkstoffen Feund NE-Metallen sehr entgegen. Schrotte werden immer wieder – und zwar ohne nennenswerten Qualitätsverlust – in Stahlwerken, Gießereien, Aluminium-, Kupfer- und Bleihütten als sekundäre Rohstoffe eingesetzt. Durch das Stahl- und Metallrecycling werden damit knappe Rohstoffvorräte geschont, Energie eingespart, die Umwelt von Rückständen entlastet und erhebliche Kohlendioxid-Emissionen vermieden.

Altpapier zwischen Markt und Regulierung
© Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (2/2013)
Altpapier ist seit Längerem ein etablierter Sekundärrohstoff. Trotz signifikanter Preisschwankungen an den Altpapiermärkten hat es sich mittel- und langfristig stets um einen attraktiven Markt gehandelt. Dies dürfte auch künftig der Fall sein, so dass ökonomische und ökologische Aspekte beim Altpapier komplementär sind. Aus diesem Grund erscheinen ökologische Regulierungen wie die deutsche Verpackungsverordnung für den Bereich der Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton unnötig.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Recyclingziele für ein ressourcenschonendes Europa - kommunale Lösungen für eine ökoeffiziente Wertstoffwirtschaft
© VKU (2/2013)
In den letzten 30 Jahren hat sich der weltweite Abbau von Rohstoffen um 80 Prozent erhöht und der Verbrauch von fossilen Brennstoffen verzwölffacht. In einem „Business as usual"-Szenario, in dem alle Entwicklungs- und Schwellenländer ihre wirtschaftliche Entwicklung ähnlich den OECD-Ländern vorantreiben, würde die Menschheit im Jahr 2050 etwa 2,7-mal mehr Ressourcen als bisher benötigen. Treibhausgas-Emissionen aus fossilen Brennstoffen würden 30 bis 78 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente betragen, und der Wasserverbrauch der Landwirtschaft würde sich auf 182 bis 327 Billionen Liter erhöhen (so eine Studie des “Sustainable Europe Research Institute” (SERI) vom Oktober 2012).

Raw Materials for Bavaria – a Resources Strategy
© Montanuniversität Leoben (11/2012)
Due to its important high-tech sector, Bavaria is notably dependent on strategic raw materials. The study "Resource-strategy for Bavaria, considering in particular secondary raw materials" (ATZ 2011) investigates which raw materials are essential for the Bavarian economy and which waste products might be possibly used to substitute these raw materials. The following abstract shows some of the results of this study.

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