Optimierte Qualitätssicherung
© Rhombos Verlag (12/2013)
Eine neue Methode ermöglicht mittels Nahinfrarottechnik Echtzeit-Massenstromanalysen bei der Aufbereitung von Kunststoffen

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Qualitätsmanagement im DVGW oder Selbstverständliches (vor)leben und Erfahrungen weitergeben
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2012)
Seit Mitte der 1990er-Jahre werden Qualitätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO 9001 in Unternehmen des Gas- und Wasserfaches genutzt. Als vor nun mehr als zehn Jahren ein Qualitätsmanagementsystem in der DVGW-Hauptgeschäftsführung und den Standorten der Berufsbildung eingeführt wurde, kam im Verein eine Systematik zum Tragen, die bis dahin schon viele Unternehmen im Gasund Wasserfach erfolgreich nutzten. Die Anwendung der Festlegungen und auch ihre Fortschreibung sind Bestandteile im Arbeitsleben im DVGW. Mit der Betreuung des Qualitätsmanagementsystems im DVGW ist seit Ende 2010 die DVGW Service & Consult GmbH (DVGW S&C) beauftragt.

Seltene Erdmetalle in LCD-Displays
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seltene Erden oder Seltenerdmetalle(SE) finden Anwendung auf vielen technischen Gebieten wie in der Luminesenz (Energiesparlampen, LCD), Magneten (Festplatten, Windräder), Metall-Legierungen (Stahl, Leichtbau), Batterien (Brennstoffzelle, NiMH-Batterie), Glas (Additive zur Färbung, UV-Adsorption), Polierungen, Keramiken und in Katalysatoren. Von diesen seltenen Metallen werden aktuell in China 120.000 Mg produziert, was 97 % der globalen Produktion entspricht. Gleichzeitig belastet der Abbau seltener Erden die Umwelt, denn zur Aufbereitung des Materials in den Minen werden umweltbelastende Substanzen, wie Schwermetalle, Fluorverbindungen, Säuren eingesetzt und radioaktive Materialien können freigesetzt werden.

bifa-Text Nr. 53: Ökoeffiziente Papierprodukte: Chancen und Risiken für Umwelt und Kosten
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2011)
Mithilfe der Ökoeffizienzanalyse untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) ausgewählte Papierprodukte entlang der Wertschöpfungskette „Forst – Holz/Altpapier – Papier – Papierprodukte“. In zahlreichen Szenarien wurden Potenziale zur Verbesserung der Ökoeffizienz dieser Produkte über die gesamte Lebenswegkette hinweg identifiziert.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Überwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Anforderungen der Zementindustrie an geeignete Ersatzroh- und -brennstoffe
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Unabhängig von der Art der eingesetzten Roh- und Brennstoffe stellt das Klinkerbrennen einen Stoffumwandlungsprozess dar. Dabei werden die feingemahlenen Rohstoffe in Drehrohröfen bis zum Sintern erhitzt. Aus den Ausgangsstoffen bilden sich dann die Klinkerphasen, die dem Produkt Zement seine charakteristischen Eigenschaften der hydraulischen Erhärtung verleihen. Damit die mineralogischen Reaktionen zur Bildung des Klinkers ablaufen können, müssen die Rohstoffe auf etwa 1.450 °C erhitzt werden, wozu Flammentemperaturen von etwa 2.000 °C erforderlich sind.

Recycling aus der Sicht eines integrierten Aluminiumkonzerns – Rohstoffe, Technologie, Qualität
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (5/2010)
In unserer Gesellschaft ist die Nutzung von Metallen unverzichtbar. Infrastruktur, Energieübertragung, Mobilität und Transport, Information und Kommunikation sowie Nahrungsmittelversorgung sind wichtige Beispiele. Bevölkerungswachstum, längere Lebenserwartung und das Streben der Entwicklungsländer nach einem höheren Wohlstandsniveau werden die Nachfrage weiter steigern. Produkte und Dienstleistungen müssen daher mit minimalem Ressourceneinsatz und Abfallaufkommen erzeugt bzw. erbracht werden, wobei Recycling ein Schlüsselelement in der Nachhaltigkeitsstrategie darstellt.

Billig-Technik: Plagiate bei Schmutzwasserpumpen ein Sicherheitsrisiko
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Das Auftauchen gefälschter Schmutzwasserpumpen auf dem deutschen Markt veranlasst Markenhersteller, auf Gefährdungspotentiale hinzuweisen. In vielen Fällen laufen Schmutzwasserpumpen ohne Aufsicht rund um die Uhr. Fällt eine Pumpe unbemerkt aus, können extreme Folgekosten entstehen. Daher haben sich Markenhersteller hohe Qualitätsstandards gesetzt.

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