Abfallvergärungsanlagen als Modell für ein optimiertes Stoffstrommanagement in der biologischen Abfallbehandlung – Beispiele aus den Städten Regen und Passau
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Donau-Wald mbH (AWG) ist zu 100 Prozent eine Tochtergesellschaft des bayerischen Zweckverbandes Abfallwirtschaft Donau-Wald (ZAW).Der ZAW setzt sich aus den Landkreisen Deggendorf, Freyung-Grafenau, Passau, Regen und der kreisfreien Stadt Passau zusammen und nimmt in seinem Gebiet die staatliche Aufgabe der ordnungsgemäßen Abfallbeseitigung und Verwertung wahr. In diesem Zweckverband leben ca. 520.000 Einwohner. Das Einzugsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 4.500 km2. Der ZAW ist damit einer der größten in Bayern. Zur Verwertung ihrer Bio- und Grüngutabfälle nutzt die AWG ihre Tochter BBG Donau-Wald KU (BBG). Die SIUS GmbH ist von der BBG mit der Werkleitung beauftragt.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen für die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Wenn präzise nicht genug ist: Wiegen per Smartphone
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
In diesem Jahr präsentiert die Bitzer Wiegetechnik GmbH aus Hildesheim ihr umfangreiches Waagen- und Softwareprogramm speziell für die Bereiche Abfall und Recycling sowie erneuerbare Energien.

Erstverband ersetzt Excel-basierte Vertragsverwaltung durch moderne Aktenlösung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Für den wasserwirtschaftlichen Verband in Nordrhein-Westfalen ist die Einführung einer elektronischen Vertragsaktenlösung ein wichtiger Baustein für mehr Kostenstabilität. Wirtschaftliche Risiken aus Verträgen und Dauerschuldverhältnissen lassen sich damit schnell erkennen und vermeiden. Die Folge: Der Verband kann seine Beiträge konstant halten.

Webportal-Lösung zur zeitgemäßen Online-Planauskunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Bei Kundenanfragen zum Netz und zu Leitungsverläufen liefern webbasierte Portale effiziente Antworten. Das System der Technischen Werke Ludwigshafen mit zusätzlichen räumlichen Analysen und Störungsmeldungen bietet viel Service auf einen Blick.

Umhüllungen aus Polyamid für nicht konventionelle Bauweisen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2011)
Erdverlegte Rohrleitungen können bei ihrem Einsatz hohen Belastungen ausgesetzt sein. Dies gilt sowohl für die Verlegung, als auch für den Betrieb der Leitungen. Hier spielen nicht nur dynamische Beanspruchungen durch Verkehrslasten sondern auch witterungsbedingte Setzungen im Grabenbereich eine Rolle. Derartige Belastungen führen zwangsläufig zu Punktlagerungen oder Punktlasten, die für Korrosionsschutzumhüllungen eine lokale Gefährdung darstellen. Standardumhüllungen auf Polyethylenbasis sind daher in steinfreiem Material zu betten. Für nicht konventionelle Verlegeverfahren werden aktuell neben verstärkten Polypropylenumhüllungen auch Kombinationen aus Polyethylen und Faserzementmörtel oder alternativ eine zusätzliche GfKUmmantelung eingesetzt.

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenhäusern erprobt. Untersucht wurden Möglichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgeführt.

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