Online-Software für Umweltmanagement: EcoIntense GmbH
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Mit der webbasierten Software EcoWebDesk bietet die EcoIntense GmbH ein umfassendes Managementsystem für alle Bereiche aus Umweltmanagement, Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit.

Abruf auf Knopfdruck: Integriertes Rechnungswesen beschleunigt die Abläufe bei einem kommunalen Unternehmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
50 Leitz-Ordner, so schätzt Friedhelm Holzapfel, Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Lahn-Fulda (ALF), kann er jährlich in seinem kommunalen Unternehmen dank Digitalisierung einsparen. Dabei handelt es sich nur um die reinen Buchungsbelege. Andere Belege wie Lieferscheine sind hier noch gar nicht berücksichtigt. Die Abfallwirtschaft Lahn-Fulda hat ihre Prozesse komplett digitalisiert.

:metabolon – Vom Reststoff zum Wertstoff - Von der Deponie zum Innovationsstandort für Ressourcenmanagement
© Wasteconsult international (12/2014)
Das Entsorgungszentrum Leppe, im oberbergischen Lindlar gelegen, ist seit Beginn der achtziger Jahre die Zentraldeponie für den Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreis. Die zunehmende Verfüllung des rund 45 ha großen Areals ist vom Bergischen Abfallwirtschaftsverband (BAV) gemeinsam mit den beiden Kreisen sowie den beteiligten Kommunen zum Anlass genommen worden, dem Standort mit dem Regionale 2010 Projekt „:metabolon“ ein völlig neues Gesicht zu verleihen. Unter dem Motto „Stoffumwandlung“ (= Metabolismus) ist Bestehendes auf dem Gelände neu in Wert gesetzt und inszeniert worden.

Thermische Abfallbehandlung als Beitrag zum Ressourcenschutz
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die Thermische Abfallbehandlung (TAB) in Deutschland hat mit den rund 100 Anlagen (Müllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-KW)) und einer Kapazität von rund 25 Mio. t. im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung bzgl. Umweltverträglichkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. Die ITAD bekennt sich ausdrücklich zu einem hochwertigen und transparenten Recycling (werkstoffliche Verwertung) und die ITAD tritt somit für eine nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Des Weiteren sind aber auch eine effiziente und umweltverträgliche Mitverbrennung von qualitätsgeprüften Abfällen (SBS) in Zement- und Kohlekraftwerken mit entsprechender vorgeschalteten Sortier- und Aufbereitungsanlagen sowie die Deponierung für inerte und schadstoffhaltige Abfälle als weitere Standbeine einer modernen Abfallwirtschaft erforderlich.

Abfallvergärungsanlagen als Modell für ein optimiertes Stoffstrommanagement in der biologischen Abfallbehandlung – Beispiele aus den Städten Regen und Passau
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2013)
Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Donau-Wald mbH (AWG) ist zu 100 Prozent eine Tochtergesellschaft des bayerischen Zweckverbandes Abfallwirtschaft Donau-Wald (ZAW).Der ZAW setzt sich aus den Landkreisen Deggendorf, Freyung-Grafenau, Passau, Regen und der kreisfreien Stadt Passau zusammen und nimmt in seinem Gebiet die staatliche Aufgabe der ordnungsgemäßen Abfallbeseitigung und Verwertung wahr. In diesem Zweckverband leben ca. 520.000 Einwohner. Das Einzugsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 4.500 km2. Der ZAW ist damit einer der größten in Bayern. Zur Verwertung ihrer Bio- und Grüngutabfälle nutzt die AWG ihre Tochter BBG Donau-Wald KU (BBG). Die SIUS GmbH ist von der BBG mit der Werkleitung beauftragt.

Bedeutung der Datenverarbeitung bei Herstellung, Transport, Handel, Verwertung und Einsatz von Recyclingmaterial
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2013)
Die Produktion von Recyclingprodukten unterliegt – wie bei allen Wirtschaftsprodukten – den Gesetzen und wertgebenden Regeln der freien Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage, Qualität, Verfügbarkeit, Fertigungskapazitäten, Rohstoffsicherheit bestimmen den Marktwert. Aber dieser Markt hat auch Besonderheiten, die mit Hilfe der Erfassung und Verarbeitung von Daten bewältigt werden können.

Möglichkeiten der Kommunen zur effizienteren Wertstoffverwertung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2013)
Der Verbrauch natürlicher Ressourcen darf die Tragfähigkeitsgrenzen der Umwelt nicht übersteigen. Dies lässt sich zukünftig nur dann erreichen, wenn die Ressourcen effizienter genutzt werden. Abfallvermeidung hat demnach absolute Priorität, gefolgt von Wiederverwendung, Recycling, energetischer Verwertung und der abschließenden Beseitigung.

Verfügbarkeitsbewertung von Rohstoffverbräuchen in Ökobilanzen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2013)
Ökobilanzen sind ein anerkanntes Werkzeug zur Analyse der entlang eines Produktlebensweges (Rohstoffgewinnung, Herstellung, Nutzung, Entsorgung) auftretenden ökologischen Konsequenzen. Während bislang überwiegend Umweltwirkungen, wie Klimaänderung, Versauerung, oder Toxizität, im Vordergrund standen, sind zunehmend auch Fragen der eingesetzten Rohstoffe und deren Verfügbarkeit von Interesse. Dies gilt besonders für Produkte, für deren Herstellung verfügbarkeitskritische Rohstoffe eingesetzt werden, wie z.B. Elektroantriebe oder Lithium-Ionen Batterien.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel „Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen“ umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen für die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?