Warme Härtung: Nadelfilz-Schlauchliner baut Druck gegen Grundwasser auf
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2014)
Der Mischwassersammler Hindenburgstraße gehört zu den ältesten Abwasserkanälen der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Im Vorfeld einer umfangreichen Straßenbaumaßnahme begannen im Herbst 2013 die Arbeiten zur Sanierung des rund einen Kilometer langen Sammlers. Hierbei wurde wegen schwieriger Randbedingungen das Schlauchlining- Verfahren gewählt – in einer Warmwasser-härtenden Variante.

Quote erfüllt: Die stoffliche Verwertung von Altbatterien hat einen hohen Standard erreicht
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2014)
Recycling gibt es fast überall, doch eine Verwertungsquote von fast hundert Prozent ist selten. Fahrzeug- und Industriebatterien gehören dazu. Dank ausgefeilter Logistik und optimierter Verfahren beim Recycling von Akkumulatoren auf Blei-Säure-Basis ist hier der Rohstoffkreislauf so gut wie geschlossen.

High Tech in der Röhre: Kanalsanierung in einer badischen Kommune mit dem Roboter
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Mit einem Inliner-Verfahren wurde ein Kanal in der kleinen Odenwald- gemeinde Gaiberg unweit von Heidelberg saniert. Mögliche Abwasserin- und exfiltration duldeten keinen zeitlichen Aufschub. Doch es wird nicht die letzte Investition gewesen sein, die die Kommune im Untergrund wird tätigen müssen.

Gemeinsam geht’s besser: Novellierung der WEEE-Richtlinie verschärft Elektroschrott-Recycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Nach der Novellierung der WEEE-Richtlinie müssen Händler kleinere Elektroaltgeräte künftig zurücknehmen. Die Neuregelung soll dabei helfen, in Zukunft noch mehr Elektroschrott zu sammeln und wiederzuverwerten. Die Novellierung der WEEE-Richtlinie stellt an Recyclingunternehmen immer größere Anforderungen. Das Netzwerk ‚Recycling Technologies Bayern’ will helfen, diese zu erfüllen.

ASK-MAGAZIN Interview mit Professor em. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Haber Premium
© Rhombos Verlag (10/2012)
Die Bereitstellung von Saatgut, Dünger und begleitenden Maßnahmen zur Sicherung der Nahrungsproduktion ist eine Daseinsaufgabe

Editorial: Sommerschlagzeilen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2012)
Während sich die Menschen bei uns dieses Jahr nach etwas Sonne und Wärme sehnen, beherrschen Hitzerekorde in den Mittelmeerländern die Schlagzeilen. Die Hitze sorgt nicht nur für zahlreiche Waldbrände rund ums Mittelmeer, sondern auch für ein Dolce-Vita der besonderen Art im italienischen Neapel. Dort konkurrieren Kakerlaken-Massen mit Touristenmassen. Die Ungeziefer-Plage hat die seit Jahren anhaltende Diskussion über die Müllkrise in der italienischen Hafenstadt erneut angefacht. Die Stadt bekommt ihre Müllentsorgung nicht richtig in den Griff; mafiöse Strukturen verhindern jede Lösung.

Restmüllfreie Abfallwirtschaft – Wertstofftonne und Bioenergietonne im Neckar-Odenwald-Kreis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Der Neckar-Odenwald-Kreis liegt im nördlichen Bereich des Bundeslandes Baden-Württemberg und weist eine Fläche von ca. 1.100 km² auf, von denen ca. 10 % Siedlungsfläche und der Rest etwa je zur Hälfte landwirtschaftliche Fläche und Waldfläche sind. Hier leben ca. 150.000 Einwohner in 27 selbständigen Gemeinden, die Kreisstadt ist Mosbach.

Alternative Nutzungsformen in der Nachsorgephase im Spannungsfeld mit forstrechtlichen Vorgaben
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2011)
Mit einem Flächenanteil von ca. 39% ist Wald nach der Landwirtschaft die zweitwichtigste Flächennutzung in Baden-Württemberg. Er erfüllt eine Vielzahl von Ansprüchen der Eigentümer, der im Wald arbeitenden Menschen, der Gesellschaft und der Wirtschaft, die bekannten Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen. Wald ist als langlebige Vegetationsform bei nachhaltiger Bewirtschaftung in heute üblichen langen Bewirtschaftungszeiträumen auch eines der naturnächsten Öko-systeme mit flächiger Bedeutung.

Artenschutzrecht bei der Planung von Infrastrukturvorhaben
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Das Artenschutzrecht ist ebenso wie das Natura 2000-Recht zu einem festen Bestandteil der Infrastrukturplanung geworden. Die für das Fachplanungsrecht zuständigen Senate des BVerwG, insbesondere der 4. und der 9. Senat, haben durch mehrere Grundsatzentscheidungen die rechtlichen Konturen der Auslegung und Anwendung des Artenschutzrechts geschärft und präzisiert.

Erhebliche und nicht erhebliche Beeinträchtigungen im Sinne des Habitat- und Artenschutzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Die Entwicklung in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts

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