Explosive Hinterlassenschaften: Raketentreibstoff und Landminen müssen kontrolliert entsorgt werden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2013)
Treibstoff von Interkontinentalraketen und ausgediente Landminen – bei der Abrüstung fallen Unmengen problematischer Abfälle an. Maßgeschneiderte Anlagentechnik aus Deutschland macht die Entsorgung sicher. Dies wird an einem Beispiel in der Ukraine deutlich, wo ein Unternehmen aus dem schwäbischen Böblingen eine thermische Anlage zur Entsorgung von Raketentreibladungen geliefert hat.

Motorische Verwertung bei Schwachgaskonzentrationen bis 30% Methan
© Verlag Abfall aktuell (3/2013)
Durch die im Jahr 1993 erlassene 3. Allgemeinen Verwaltungsvorschrift „Technische Anleitung Siedlungsabfall“ wurde festgelegt, dass die Ablagerung unbehandelter Abfälle mit hohem Gehalt an biologisch abbaubarer organischer Substanz bis zum 01.06.2005 beendet werden musste. Dies hatte zur Folge, dass alle Deponiebetreiber von diesem Zeitpunkt an mit einem stark veränderten Müllaufkommen zu tun hatten, was sich schlussendlich auch auf den an der Deponie herrschenden Gashaushalt auswirkte. Verstärkt wurde dieser Effekt im Wesentlichen noch durch die im Jahr 2002 verabschiedete Abfallverordnung, die bei der Deponiestilllegung oder der Stilllegung eines Deponieabschnittes die Aufbringung einer Oberflächenabdichtung ob als Temporär- oder als Endabdeckung fordert.

ASK-MAGAZIN Interview mit Professor em. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Haber Premium
© Rhombos Verlag (10/2012)
Die Bereitstellung von Saatgut, Dünger und begleitenden Maßnahmen zur Sicherung der Nahrungsproduktion ist eine Daseinsaufgabe

Innovative Veredelung: Elimination von PFT-Verbindungen aus Wasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2012)
Der weltweite Nachweis perfluorierter Tenside (PFT) in Mensch und Umwelt hat Sensibilität für diese Chemikaliengruppe erzeugt. Schon seit Jahren wird an der Entwicklung geeigneter und bezahlbarer Wasserreinigungsverfahren gearbeitet. Da das bislang einzig brauchbare Aktivkohleverfahren bei zunehmend niederkettigen PFT-Verbindungen an seine Grenzen stößt, wurde jetzt in einem F&E-Projekt ein kostengünstiges Adsorbens für eine einfache Anlagentechnik entwickelt.

Wissenschaft mit Augenmaß - Anmerkung zum Beschluss des OLG Köln vom 12.3.2012 – 6 W 34/12
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2012)
Über die Anforderungen an die wissenschaftliche Absicherung von gesundheitsbezogenen Wirkaussagen für Lebensmittel wird bekanntlich seit langem gestritten. Im Falle der Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten) ist dieser Aspekt entscheidend für den Produktstatus und damit die grundsätzliche Verkehrsfähigkeit als derartiges Erzeugnis. Denn aus § 14b Abs. DiätV ergibt sich, dass bilanzierte Diäten „nutzbringend“ und wirksam sein müssen „in dem Sinne, dass sie den besonderen Ernährungserfordernissen der Personen, für die sie bestimmt sind, entsprechen“. Kann der entsprechende Nachweis nicht geführt werden, so sind Inverkehrbringen und Bewerbung als bilanzierte Diät unzulässig.

Effizient entwässern: Kraftwerke setzen auf einlagiges Filterbandgewebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2012)
Bei der Verfeuerung der weltweit wichtigsten fossilen Energieträger Kohle und Erdöl muss das entstehende Rauchgas umweltgerecht in Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) gereinigt werden, wobei jährlich rund 7 Millionen Tonnen REA-Gips entstehen. Bei der REA-Gips-Entwässerung auf Vakuumbandfilteranlagen vertrauen die größten Kohlekraftwerke der Welt auf einen neuen Filterbandtyp aus reinen Polyester-Monofilen.

OSZ TIEM
© AIRE (Adapting and installing an international vocational training for renewable energy) (1/2012)
Der richtige Name der Schule, die abgekürzt einfach nur "OSZ TIEM" heißt, lautet Oberstufenzentrum Technische Informatik, Industrieelektronik, Energiemangement. An dieser Schule führten sie 2001 die Ausbildung zum/zur Assistenten/-in für regenerative Energietechnik auf EQF Stufe 4 ein.

Urteilsanmerkung zur Entscheidung des EuGH zur Zulassungspflicht von Honig mit Bestandteilen an genveränderten Pollen nach der Verordnung (EG) 1829/2003
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Die Entscheidung des EuGH vom 6. September 2011, Rechtssache C-442/091, hat in den Medien große Aufmerksamkeit gefunden und wurde in der Regel sehr positiv als eine Stärkung der Rechte des Verbrauchers beurteilt. Vereinzelte Stimmen sprechen von „absurden“ Folgen2; die Landwirtschaftsminister von Bund und Ländern kündigen eine Überprüfung der aktuell geltenden Sicherheitsabstände zwischen Bienenstöcken und Feldern mit gentechnisch veränderten Pflanzen an. Diskutiert werden Abstände von 3 bis 10 Kilometern. Die Auswirkungen auf den Honigmarkt werden unterschiedlich beurteilt. Der Honigverband ist der Ansicht, dass nur Honig mit Spuren genveränderter Pflanzen, für die es in der EU keine Zulassung als Lebensmittel gibt, nach dem Urteil nicht mehr verkehrsfähig ist. Honig, der Pollen als Lebensmittel zugelassener Pflanzen enthalte, sei weiterhin verkehrsfähig. Dabei wird aber übersehen, dass ca. 80 % des in Deutschland verkauften Honigs aus Nicht-EU-Ländern, wie z.B. Kanada, Argentinien und Brasilien sowie China stammen. Dies sind Länder, in denen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wie Mais, Raps und Soja legal angebaut werden. In der EU, wie z.B. in Spanien, wird ebenfalls MON 810 Mais angebaut.

Koexistenzschutz im Mehrebenensystem
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2011)
Der Schutz der Biodiversität im Kontext gentechnischer Forschung und Manipulation unter den Maßgaben des europäischen, internationalen und nationalen Rechts

Regulation of Genetically Modified Organisms in Spain
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2008)
The current situation regarding Genetically Modified Organisms (GMOs) in Spain may be characterised by some key features. First, Spain is currently one of the EU member states in which GMOs are most widely used in agriculture.1 In a relatively short period of time, this country has moved from extensive, traditional agriculture to high-tech and aggressive production methods (intensive use of pesticides, use of GMOs, etc.). Little heed has been paid to the environmental drawbacks, or to the creation of a space or a visible market for ‘organic’ agricultural methods or produce. This development of the GMO business has occurred rather quietly, without significant social opposition, with the exception of action taken by some (small and diffuse) environmental NGOs. However, the actual use and dissemination of GMOs in agriculture (primarily in the form of maize farming) is not uniform between the Spanish regions (Comunidades Autónomas), as will be highlighted in section VI. In general terms, it can be said that Spain has taken a rather favourable approach to GMOs, although public opinion is becoming increasingly aware of the concerns associated with their use.

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