Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

Gewinn an Zeit und Transparenz: Ein Deponiebetrieb digitalisiert seine Betriebsabläufe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Digitalisierte Geschäftsprozesse beschleunigen herkömmliche papierbasierte Arbeitsabläufe enorm. Welche Potentiale sich eröffnen, wenn Unternehmen sich für elektronische Archivierung und digitale Prozesse entscheiden, zeigt der durch die Steigauf Daten Systeme gestaltete Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems bei dem Deponiebetreiber OVVD GmbH.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Revision der internationalen Managementnormen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Große Veränderungen – aber auch große Chancen – bietet die grundlegende Überarbeitung der Normen DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und DIN ISO 14001 (Umweltmanagement). Welche Veränderungen bringen die revidierten Normen mit sich? Was sind die Gründe für die Revision der Normen? Welche Fristen für die Umsetzung der Normforderungen gelten? Der nachfolgende Beitrag gibt einen ersten Überblick über die Veränderungen durch die Revision der Normen und beantwortet wichtige Fragen.

Mehr Raum für risikobasiertes Denken: Die Revision der ISO 9001 bringt Neuerungen – auch für bereits zertifizierte Unternehmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Die Revision der ISO 9001, deren Veröffentlichung für Ende 2015 geplant ist, bringt einige Neuerungen für bereits zertifizierte Unternehmen. Beispielsweise nimmt das risikobasierte Denken als Querschnittsfunktion und kennzeichnendes Element des Qualitätsmanagementsystems jetzt mehr Raum ein. Zudem bietet die Norm mehr Freiheiten bei der Dokumentation von Prozessen und definiert das Thema Qualitätsmanagementbeauftragter neu.

Intelligent gemanagt: Entwässerungssysteme müssen viele Funktionen erfüllen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2015)
Durch die wachsende Versiegelung von Wohn- und Gewerbeflächen ist eine natürliche Versickerung von Regenwasser kaum noch möglich. Versickerungssysteme bieten dafür eine intelligente Lösung. Regenwasser wird am Ort des Niederschlags zwischengespeichert und nach und nach wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt.

Zauberformel ‚DMS’: Mit flexibler Stromnutzung kann die Wasserwirtschaft Einnahmen erzielen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2014)
Die energieintensiven Prozesse der Wasserwirtschaft, insbesondere die Pumpen- und Lüftungssysteme, sind in der Regel flexibel steuerbar. Daher sind sie für ein so genanntes Demand Side Management (DMS), also die gezielte Steuerung der Stromnachfrage, prädestiniert. Demand Side Management ist in der Praxis derzeit jedoch noch nicht weit verbreitet. Wie es konkret umgesetzt werden und die Einführung gefördert werden kann, untersucht die Deutsche Energie-Agentur (dena) derzeit in Bayern in einem Pilotprojekt.

Warmes Abwasser hält Pizza gefroren: In Salzburg nutzen zwei Supermärkte das historische Kanalsystem als Energiesenke
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2014)
Lebensmittel(tief-)kühlung mit der Hilfe von Abwasser? Was zunächst sehr unappetitlich klingt, ist ein energetisch äußerst effektives und ökonomisches Verfahren zur Nutzung von Abwasser – nicht als Energiequelle, sondern als Energiesenke. Seit 2012 wird die Gewerbekälte für zwei Supermarktfilialen, in Mozarts Geburtshaus und im Opferkuch-Haus am Salzburger Universitätsplatz aus der thermischen Energie des Abwassers im Almkanal generiert.

Hightech in Schwarz: Spezielle Aktivkohle entfernt Spurenstoffen im Wasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2014)
Durch industrielle Abwässer, Rückstände von Pharmazeutika und Chemikalien steigt die Belastung von Gewässern. Der Komplexität der unerwünschten Substanzen wird eine Standardfilterlösung nicht mehr gerecht. Es bedarf eines High-tech-Systems, das sich den jeweiligen Anforderungen anpasst.

Substitution und Dematerialisierung
© Rhombos Verlag (12/2013)
Eine elektronische Plattform soll Unternehmen auf der Basis von Daten und Kennzahlen strategische Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung eröffnen.

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