EU-Programm zur Reduktion der Wasserverluste in Zarqa, Jordanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Jordanien gehört weltweit zu den zehn Ländern, die am meisten unter Wasserknappheit leiden. Ein EU-finanziertes Wasserprogramm zielt darauf ab, die Trinkwasserversorgungssysteme in identifizierten Gebieten mit hohen Wasserverlusten, schlechter Rohwasserqualität und Versorgungsschwierigkeiten zu verbessern. Das Projekt in Zarqa, einem im Norden des Landes liegenden Regierungsbezirk, der von der Zuwanderung von Flüchtlingen aus den Nachbarländern Irak und Syrien stark betroffen ist, soll einen Beitrag zur effizienten und nachhaltigen Nutzung der vorhandenen Wasserressourcen leisten.

Wasserrecht in Europa
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Tagungsbericht zu den 19. Würzburger Europarechtstagen 2013 am 25. und 26.10.2013

Der Ausgangszustandsbericht als Bestandteil des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsbescheides
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Ver(w)irrungen bei der Übernahme europarechtlicher Vorgaben

Emissionshandel: Ausweitung in Europa bei weltweitem Stocken?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Während der internationale Klimaschutzprozess stockt, wird auf EU-Ebene noch eine Ausweitung des Emissionshandels überlegt - mit zweifelhaften Erfolgsaussichten.

Überwachungspläne/Umweltinspektionen - Anlagenüberwachung im Fokus
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Am 2.5.2013 trat das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen in Kraft. Die zugrunde liegende EU-Richtlinie über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) ersetzt die IVU-Richtlinie und integriert weitere Richtlinien.

EU-Emissionshandel: Auswirkungen der dritten Handelsphase für EVU in Deutschland
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2014)
Europarecht, deutsche Umsetzung und Änderungen der Zertifikatvergabe

Bemerkungen zur Energiepolitik in Deutschland
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die zwei Kernfragen des Artikels sind: 1. Sind die energiepolitischen Ziele vernünftig und erreichbar? und 2. Bewirkt die implementierte Gesetzeslage eine den genannten Anforderungen entsprechende Energiebereitstellung?

Chemieunfälle als schwerwiegende grenzüberschreitende Gesundheitsgefahr - Europäische Reaktion nach Beschluss Nr. 1082/2013/EU
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2014)
Mit dem vorgestellten Beschluss wird die Reaktion auf schwerwiegende Gesundheitsgefahren mit grenzüberschreitender Bedeutung neu geregelt. Neben der Anwendbarkeit auf die epidemiologische Überwachung und die Kontrolle übertragbarer Krankheiten, wie sie bereits von der nunmehr aufgehobenen Entscheidung Nr. 2119/98/EG erfasst wurden, ist der Geltungsbereich des neuen Beschlusses auf anderweitige schwerwiegende Gesundheitsgefährdungen biologischen, chemischen, umweltbedingten oder unbekannten Ursprungs erweitert. Somit sind die Regelungen des Beschlusses etwa auch bei schweren Chemieunfällen von Bedeutung. Insbesondere die Regelungen zur Koordinierung der Planungsmaßnahmen der Mitgliedstaaten und der Union sowie zur Einrichtung eines Frühwarn- und Reaktionssystems stellen für diesen Anwendungsbereich eine Ausweitung der europaweiten Vorsorge dar.

Zwischenprodukt-Registrierungen auf dem Prüfstand - Das Pilotprojekt des Forums der Europäischen Chemikalien Agentur
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2014)
Die Europäische Chemikalien Agentur (ECHA) hat in den vergangenen drei Jahren zahlreiche Aktionen zur Überprüfung von Registrierungsdossiers für Zwischenprodukte veranlasst. Bereits seit 2010 befinden sich diese im Fokus der Agentur, die in jedem Jahr mindestens eine spezifische Untersuchung der entsprechenden Dossiers durchgeführt hat – ein Ende ist (noch) nicht abzusehen.

Vorschlag abgelehnt
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die EU-Kommission ist mit ihrer Biokraftstoffgesetzgebung zu ”indirect Land Use Change” (iLUC) in einer ersten Runde gescheitert

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