The Coolsweep Project - establishing common resources across borders within the field of waste-to-energy
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Waste poses a major problem area as well as a great business potential in countries throughout the globe. Therefore, cross-regional collaboration between leading companies, universities, and public authorities is not only necessary to overcome problems of environmental degradation and pollution; it is also good business for everyone. The Coolsweep project aims to support the development of these cross-regional partnerships by establishing research driven collaboration between leading European stakeholders within waste-to-energy. The project partners include five major European cleantech cluster organisations, two universities and one cluster analysis organisation deriving from Italy, Spain, Denmark, Austria, Norway, and Latvia.

Das Klima-Bündnis – eine globale Partnerschaft für ressourceneffizientes und faires Handeln
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2014)
Im August 1990 – zwei Jahre vor dem Weltgipfel von Rio - kamen Delegierte von sechs indigenen Organisationen aus Amazonien mit VertreterInnen aus zwölf Städten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie 15 Organisationen und Institutionen zu einem Arbeitstreffen in Frankfurt am Main zusammen. Sie verabschiedeten das „Manifest europäischer Städte zum Bündnis mit den Indianervölkern Amazoniens“ und beschlossen zugleich ein umfangreiches Arbeitsprogramm. Es beschreibt Konzept und Anspruch kommunaler Klimaschutzprogramme sowie mögliche Kooperationsprojekte mit den Regenwaldvölkern. Das Klima-Bündnis war gegründet!

Ressourcenschutz hautnah erleben
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2014)
Ein langer Tag erwartet die Klima-Bündnis-Delegation, als sie morgens um 7 Uhr mit dem Bus zur Goldmine „Yanacocha“ bei Cajamarca (Peru) aufbricht. Im Hochland Perus wollen sich die 14 Vertreter von Städten und Organisationen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Dänemark und Brasilien über die massiven Auswirkungen informieren, die durch den jahrelangen Erzabbau in der größten Goldmine Lateinamerikas entstanden sind: Das Gebiet gleicht einer Mondlandschaft, die Folgen sind Wassermangel, verseuchte Umwelt und Gesundheitsprobleme bei den Anwohnern. Die Delegationsreise befasst sich mit dem Thema (Über-) Konsum und seine Konsequenzen in den Erzeugerländern und ist wichtiger Bestandteil des von der Europäischen Kommission geförderten Projektes „From Overconsumption to Solidarity“.

Editorial: Mit gutem Beispiel voran
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2014)
Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe des ENTSORGA-Magazins in Händen halten, dann weiß niemand so genau, wie viele Autobahnkilometer es hinter sich hat. Darüber muss man sich auch keine Gedanken machen. Es klappt ja (in der Regel) wie am Schnürchen. Wie am Schnürchen? Die Urlaubszeit ist jetzt vorbei und ich weiß nicht, hinter wie vielen Lkw Sie im Stau standen. Mit Sicherheit sind Sie an vielen der 362 Autobahnbaustellen vorbei gekommen, wo die maroden Fernstraßen ausgebessert, verbreitert oder modernisiert wurden.

Die Bedeutung nationaler Produktzertifizierungszeichen im europäischen Binnenmarkt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2014)
Aufgrund des zum Teil geringen Zertifizierungsumfangs der harmonisierten EN-Normen und der unterschiedlichen Konformitätsbewertungssysteme der Bauproduktenverordnung (BauPVO) stellt sich für viele Hersteller die berechtigte Frage, ob und wie sie in Zukunft nicht harmonisierte Normanforderungen und Qualitätsmerkmale außerhalb der CE-Kennzeichnung nach außen dokumentieren können und inwieweit hierzu noch nationale Zertifizierungszeichen möglich und zulässig sind. Dieser Beitrag versucht eine Antwort auf diese Frage zu geben und erläutert die verschiedenen Zeichen der DVGW CERT GmbH.

EU-Forschungsprojekt „WatERP“ - Water Enhanced Resource Planning
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2014)
Im Rahmen des aktuellen Förderprogramms „FP7“ der Europäischen Union beschäftigt sich das laufende Forschungsprojekt „WatERP“ mit der Verknüpfung von moderner Software-Technologie mit dem planerischen und operativen Wassermanagement. Das Projekt reiht sich in den aktuellen internationalen Forschungsfokus der sogenannten ICT (Information and Communication Technologies), wie beispielsweise das AQUA-Netzwerk, ein. Im vorliegenden Beitrag werden das Anliegen des Projektes „WatERP“, die Partner sowie der Arbeitsstand nach einer Laufzeit von einem Jahr erläutert.

Internationale, europäische und nationale Wasserpolitik - Wo kommen wir her, wo stehen wir, wo gehen wir hin?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Am 24.02.2014 veranstaltete das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) u. a. aus Anlass der Verabschiedung des damaligen Leiters der Unterabteilung WA I – Wasserwirtschaft, Dr. Fritz Holzwarth, das Kolloquium „Internationale, europäische und nationale Wasserpolitik – Wo kommen wir her, wo stehen wir, wo gehen wir hin?“ Wiedergegeben wird der Redebeitrag des amtierenden Vorsitzenden der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA), Dietmar Wienholdt, der sich zu den aktuellen Herausforderungen der Wasserwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland aus der Sicht der Länder äußerte.

Ad absurdum geführt: Grußwort von Peter Kurth, Geschäftsführender Präsident des BDE
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2014)
Die Ressourcenwirtschaft in Deutschland ist regelmäßig Gegenstand wohlwollender Sonntagsreden. Wenn es um konkrete Rahmenbedingungen geht, sieht das Bild ganz anders aus. Hier herrschen massive Benachteiligungen – gerade gegenüber den Nutzern von Primärrohstoffen. Vor dem Hintergrund dessen, was von der Branche erwartet wird – Rohstoffgewinnung, Klimaschutz und Beiträgen zur Energiewende – ist das nicht länger akzeptabel.

EU-Programm zur Reduktion der Wasserverluste in Zarqa, Jordanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Jordanien gehört weltweit zu den zehn Ländern, die am meisten unter Wasserknappheit leiden. Ein EU-finanziertes Wasserprogramm zielt darauf ab, die Trinkwasserversorgungssysteme in identifizierten Gebieten mit hohen Wasserverlusten, schlechter Rohwasserqualität und Versorgungsschwierigkeiten zu verbessern. Das Projekt in Zarqa, einem im Norden des Landes liegenden Regierungsbezirk, der von der Zuwanderung von Flüchtlingen aus den Nachbarländern Irak und Syrien stark betroffen ist, soll einen Beitrag zur effizienten und nachhaltigen Nutzung der vorhandenen Wasserressourcen leisten.

Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zu den Hinweispflichten des Artikels 10 Absatz 2 der Health-Claims-Verordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2014)
Anmerkung zum Urteil vom 10.4.2014 (C-609/12)

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