Umweltschutz in Behörden - Ratgeber zur Berücksichtigung von Umweltgesichtspunkten in öffentlichen Einrichtungen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2014)
Ziel dieses Leitfadens ist die Berücksichtigung von Umweltkriterien bei der öffentlichen Beschaffung sowie im Behördenalltag. Der Leitfaden soll Anreiz und Hilfestellung sein, eine umweltfreundliche Beschaffung und umweltgerechtes Handeln rechtssicher und möglichst einfach umzusetzen. Er richtet sich an alle für Beschaffung und Betrieb Zuständige sowie die Umweltbeauftragten der Öffentlichen Hand.

Prepaid Deponie – Deponiefinanzierung der Zukunft?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Schaffung neuen Deponieraums ist wieder zur abfallwirtschaftlichen Herausforderung geworden, da der Bedarf an Entsorgungsmöglichkeiten für mineralische Abfälle nicht gedeckt werden kann. Oft wurden Deponien bisher von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern betrieben. Diese sind allerdings oft nicht in der Lage oder bereit, die wirtschaftlichen Risiken, die sich mit dem hohen Investitionsvolumen und der langen Laufzeit einer Erweiterung des Deponieraums verbinden, allein zu tragen. Das Modell der „Prepaid-Deponie“ als Kooperation zwischen öffentlicher und privater Entsorgungswirtschaft kann hier eine Lösung bieten.

Französische Kunststoffindustrie mit Kompetenz-Cluster auf der K 2013: Netzwerk für neue Ideen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2013)
Der Kompetenzcluster für Kunststofftechnologie in Frankreich, Plastipolis, setzt bei der K 2013 in Düsseldorf den Akzent auf Internationalität, Innovation und Nachhaltigkeit. Seit kurzem trägt Plastipolis das europäische Gütesiegel Gold für exzellentes Clustermanagement vom ESCA (European Secretariat for Cluster Analysis).

Klimapolitik nach Doha - Hindernisse in Lösungen verwandeln
© Eigenbeiträge der Autoren (12/2012)
Frust dominiert: Die internationalen Klimaverhandlungen kommen nicht richtig vorwärts. Zehntausende reisende Unterhändler, drängende NGOs und kommentierende Journalisten und allenthalben Frust, da der Umfang an Klimagasemissionen unentwegt wächst. Viele Beobachter haben das Zwei-Grad-Ziel längst aufgegeben und argumentieren nicht mehr für mehr Klimaschutz, sondern für den Schutz der Bevölkerung vor den Folgen einer nicht mehr zu verhindernden Klimakatastrophe.

Luft in die Deponie: Einbindung der Methan-Gewinnung in den Emissionshandel hilft bei der Finanzierung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2012)
Die immer noch erheblichen Emissionen von Rest-Methan aus stillgelegten Deponien könnten durch relativ einfache Maßnahmen vermieden werden. Nur, wer soll das bezahlen? Ein Förder-Projekt soll klären, unter welchen Bedingungen Deponiebetreiber vom Emissionshandel profitieren können.

Wichtig ist die richtige Wahl: Effektive Vertragsgestaltung macht Risiken beherrschbar
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Mit den stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Maßnahmen für den Umweltschutz erhöht sich die Vielzahl und Komplexität der Aufgaben für die Abfallentsorgung. Diese führen aufgrund oftmals unzureichender finanzieller und personeller Ressourcen zu einem wirtschaftlich nur schwer kalkulierbaren Risiko. Dabei übersehen Kommunen und private Unternehmen, dass sich aus einer privatwirtschaftlich organisierten Abfallentsorgung durchaus viele Vorteile ergeben können.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

bifa-Text Nr. 53: Ökoeffiziente Papierprodukte: Chancen und Risiken für Umwelt und Kosten
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2011)
Mithilfe der Ökoeffizienzanalyse untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) ausgewählte Papierprodukte entlang der Wertschöpfungskette „Forst – Holz/Altpapier – Papier – Papierprodukte“. In zahlreichen Szenarien wurden Potenziale zur Verbesserung der Ökoeffizienz dieser Produkte über die gesamte Lebenswegkette hinweg identifiziert.

Umweltverträglichkeitsprüfung bzw. Vorprüfung von (EU-geförderten) industriellen Großprojekten
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die Umweltverträglichkeitsprüfung industrieller Projekte spielt nicht nur in Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) eine Rolle, sondern die Europäische Kommission als Richtliniengeber kontrolliert die Anwendung der Richtlinien1 zur Umweltverträglichkeitsprüfung und strategischen Umweltprüfung insbesondere bei der finanziellen Förderung von industriellen Großprojekten (> fünfzig Millionen Euro Investvolumen) im Zuge des Großprojektantrages für die Cofinanzierung der Förderung des jeweiligen Vorhabens durch die Europäischen Strukturfonds.

Zusammenarbeit im Regelenergiemarkt Erdgas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2010)
Sechs Monate Erfahrung der Enovos Deutschland AG in der kooperativen Vermarktung externer Regelenergie

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