Klimapolitik nach Doha - Hindernisse in Lösungen verwandeln© Eigenbeiträge der Autoren (12/2012)
Frust dominiert: Die internationalen Klimaverhandlungen kommen nicht richtig vorwärts. Zehntausende reisende Unterhändler, drängende NGOs und kommentierende Journalisten und allenthalben Frust, da der Umfang an Klimagasemissionen unentwegt wächst. Viele Beobachter haben das Zwei-Grad-Ziel längst aufgegeben und argumentieren nicht mehr für mehr Klimaschutz, sondern für den Schutz der Bevölkerung vor den Folgen einer nicht mehr zu verhindernden Klimakatastrophe.
Wichtig ist die richtige Wahl: Effektive Vertragsgestaltung macht Risiken beherrschbar© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Mit den stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Maßnahmen für den Umweltschutz erhöht sich die Vielzahl und Komplexität der Aufgaben für die Abfallentsorgung. Diese führen aufgrund oftmals unzureichender finanzieller und personeller Ressourcen zu einem wirtschaftlich nur schwer kalkulierbaren Risiko. Dabei übersehen Kommunen und private Unternehmen, dass sich aus einer privatwirtschaftlich organisierten Abfallentsorgung durchaus viele Vorteile ergeben können.
bifa-Text Nr. 53: Ökoeffiziente Papierprodukte: Chancen und Risiken für Umwelt und Kosten© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2011)
Mithilfe der Ökoeffizienzanalyse untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) ausgewählte Papierprodukte entlang der Wertschöpfungskette „Forst – Holz/Altpapier – Papier – Papierprodukte“. In zahlreichen Szenarien wurden Potenziale zur Verbesserung der Ökoeffizienz dieser Produkte über die gesamte Lebenswegkette hinweg identifiziert.
Umweltverträglichkeitsprüfung bzw. Vorprüfung von (EU-geförderten) industriellen Großprojekten© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die Umweltverträglichkeitsprüfung industrieller Projekte spielt nicht nur in Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) eine Rolle, sondern die Europäische Kommission als Richtliniengeber kontrolliert die Anwendung der Richtlinien1 zur Umweltverträglichkeitsprüfung und strategischen Umweltprüfung insbesondere bei der finanziellen Förderung von industriellen Großprojekten (> fünfzig Millionen Euro Investvolumen) im Zuge des Großprojektantrages für die Cofinanzierung der Förderung des jeweiligen Vorhabens durch die Europäischen Strukturfonds.
Zusammenarbeit im Regelenergiemarkt Erdgas© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2010)
Sechs Monate Erfahrung der Enovos Deutschland AG in der kooperativen Vermarktung externer Regelenergie
Klimawandel und Wetterextreme: Was erwartet uns in Mitteleuropa?© BIUKAT - Bayerisches Institut für Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Die Schadenbelastungen aus großen Wetterkatastrophen haben weltweit
dramatische Ausmaße angenommen. Die inflationsbereinigte Zunahme gegenüber den 60er Jahren liegt für die letzten 10 Jahre beim Siebenfachen für die volkswirtschaftlichen und beim Neunundzwanzigfachen für die versicherten Schäden.
Diese Schadenzunahme wird größtenteils von steigenden Bevölkerungs- und Wertekonzentrationen, z. B. in besonders stark exponierten Regionen wie dem Küsten- und Alpenraum, und von einer erhöhten wirtschaftlichen Verwundbarkeit verursacht.
Gleichzeitig gewinnt der rasch voranschreitende Klimawandel immer größeren Einfluss auf die Häufigkeit und Intensität von Wetterextremen. Da sind einerseits die großen Sturm- und Überschwemmungskatastrophen der letzten Zeit, die fast jedes
Jahr für neue Schadenrekorde gesorgt haben, und andererseits die Unwetter-, Hitzeund Schneekatastrophen, die heute häufiger denn je aufzutreten scheinen.
Gerade auch in Deutschland sind extreme Wetterereignisse – mit stark steigender Tendenz – die Hauptursache für Katastrophenschäden. Hier stehen die Stürme und Unwetter an erster Stelle, gefolgt von den Überschwemmungen, den sonstigen Naturkatastrophen (u.a. Winterschäden, Waldbrände, Dürren) und schließlich den
hier nur selten schadenträchtigen Erdbeben.
Das schmeckt niemandem - Schmack Biogas geht die Luft aus© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Der Biogasanlagen-Hersteller Schmack hat nach dem Zusammenbruch dreier Tochterfirmen beim Amtsgericht Amberg den Insolvenzantrag gestellt. Laut Unternehmen sind die Verhandlungen mit Banken und Investoren über die Finanzierung gescheitert.