Kein Deut besser: Ökobilanz von Bioplastik ist ernüchternd
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Eine Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) aus dem Jahre 2012, die im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass biologisch abbaubare Kunststoffe für Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, insgesamt keinen ökologischen Vorteil haben. Dies führte dazu, dass eine bis zum Jahresende 2012 befristete Sonderregelung in der Verpackungsverordnung, die die Markteinführung von so genannten Biokunststoffen erleichtern sollte, nicht verlängert wurde.

Power to Gas – das etwas andere Biogas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Power to Gas (P2G) – die stoffliche Umwandlung von Wind- und Solarstrom in Wasserstoff oder synthetisches Methan – ist eine Option, um überschüssigen Regenerativstrom langfristig zu speichern. Rechtlich dem Biogas gleichgestellt, sind technisch noch viele Fragen offen, die sich bei Biogas nicht stellen. Der Fernleitungsnetzbetreiber ONTRAS beschreibt, wie sich regenerative Energien ins Gasnetz integrieren lassen, und gibt auf Basis eigener Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit der Power-to-Gas-Technologie.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Additiv erleichtert die Zersetzung von PE-Verpackungen: Enzyme verkürzen das Leben
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2013)
Jährlich werden weltweit mindestens 600 Mrd. Plastiktüten hergestellt, meist aus Polyethylen, das sich nur extrem langsam im Laufe von Jahrhunderten wieder zersetzt. Viele von ihnen enden als Abfall in der Landschaft oder in den Meeren und stellen damit ein enormes Umweltproblem dar. Englischen Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, mit einem enzymatisch wirkenden Additiv den biologischen Abbau in der Natur erheblich zu beschleunigen.

Technologien für die Energiewende: Rückblick auf die ‚enertec’ und ‚TerraTec’ 2013 in Leipzig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2013)
Rund 10.900 Besucher zog das Messedoppel aus ‚enertec’ und ‚TerraTec’ vom 29. bis 31. Januar 2013 auf das Leipziger Messegelände. Viele davon stammten aus Mittel- und Osteuropa. Das Schwerpunktthema Dezentralität erfreute sich positiver Besucherresonanz. Insgesamt wollen 80 Prozent der Besucher zur nächsten Ausgabe im Jahr 2015 wieder kommen.

Herbe Klatsche aus Halle: Ernüchternde Studie um die Möglichkeiten und Grenzen der Energiegewinnung aus Biomasse
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2012)
Der Beitrag, den Biomasse zur Energiewende beisteuern kann, wird deutlich überschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Sehr zum Unwillen der Bioenergie-Erzeuger, die die Studie als „offensichtlich zusammengeschustert ohne roten Faden“ geißeln. Derweil macht sich die EU-Kommission jedoch schon daran, die Quotenvorgaben für Biokraftstoffe nach unten zu korrigieren.

Die öffentliche Verschwendung 2012: Im Schwarzbuch 2012 steht auch über die Entsorgungswirtschaft wenig Schmeichelhaftes
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2012)
Der Bund der Steuerzahler veröffentlichte unlängst sein 40. Schwarzbuch, quasi eine Anleitung zum Geldvernichten. Neben bekannten Großprojekten wie Berlins neuer Flughafen bekommt auch die Entsorgungsbranche diesmal ihr Fett weg. Mögen es nur Einzelbeispiele sein, die durchaus Unterhaltungswert besitzen, skandalös sind sie in jedem Fall.

Vermeiden, erfassen, verwerten – Vorgaben des Bundes zum Umgang mit organischen Abfällen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2012)
Das am 29. Februar 2012 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte und am 1. Juni 2012 in Kraft tretende Kreislaufwirtschaftsgesetz trägt den aktuellen Anforderungen an einen intelligenteren Umgang mit Ressourcen daher auch im Bereich der organischen Abfallmaterialien mit den umfassenden Regelungen des § 11 Rechnung.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

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