Appell an die Gesetzestreue: Getrenntsammlung von Biomüll stößt in Bremen auf Widerstand
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2014)
Ab dem 1. Januar 2015 ist die Getrennt-Sammlung von Bioabfällen bundesweit Pflicht. Für die Umsetzung sind die Bundesländer in der Verantwortung. Doch nicht überall stößt diese gesetzliche Vorgabe auf Gegenliebe. Der Stadtstaat Bremen hat Bedenken geäußert. Und die Bundesregierung musste sehr ausführlich Stellung beziehen.

Umweltschutz in Behörden - Ratgeber zur Berücksichtigung von Umweltgesichtspunkten in öffentlichen Einrichtungen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2014)
Ziel dieses Leitfadens ist die Berücksichtigung von Umweltkriterien bei der öffentlichen Beschaffung sowie im Behördenalltag. Der Leitfaden soll Anreiz und Hilfestellung sein, eine umweltfreundliche Beschaffung und umweltgerechtes Handeln rechtssicher und möglichst einfach umzusetzen. Er richtet sich an alle für Beschaffung und Betrieb Zuständige sowie die Umweltbeauftragten der Öffentlichen Hand.

Mehr Quantität als Qualität: Das Niveau beim Baustoffrecycling lässt deutlich zu wünschen übrig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2014)
Das Baustoffrecycling in Deutschland hat sich weitgehend etabliert. Doch nichts ist so gut, als dass es nicht noch verbessert werden könnte. Und mehr noch: Es gibt deutliche Defizite bei der Technologieentwicklung. Außerdem ist die stoffliche Beurteilung zu einseitig; sie erfolgte bisher hauptsächlich unter dem Schadstoff-, nicht aber unter dem Ressourcenaspekt.

Schutt, Steine, Erden - Die Strategien für die Bewirtschaftung mineralischer Bauabfälle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe müssen optimiert werden
© Rhombos Verlag (8/2014)
Dem achten Monitoringbericht des Kreislaufwirtschaftsträgers Bau zufolge wurden im Jahre 2010 knapp 96 Prozent des Straßenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen Ölpreise ist der Wiedereinsatz des Altasphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Heißasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. Demgegenüber lag für Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. Über zwei Millionen Tonnen wurden über Deponien beseitigt, über neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim Verfüllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen.

Versuch einer neuen Definition kommunaler Daseinsvorsorge
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Wir leben in einer Zeit immer komplexerer, unübersichtlicher werdender Lebensumstände. Sie fordern dazu heraus, wichtige Grundprinzipien neu zu überdenken oder gar neu zu definieren. Aber ist das wirklich hilfreich oder gar notwendig? Genügt es nicht, auf die Wurzeln solcher Grundprinzipien zurückzugehen und daraus eine Orientierung für die moderne Welt von heute abzuleiten?

Hochwasserschutz - Segen und Grenzen für die Bevölkerung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Im Juni 2013 ist ein außergewöhnliches und besonders großräumiges Hochwasserereignis mit katastrophalen Folgen aufgetreten. An vielen Flüssen in Bayern traten Abflüsse auf, die ein 100-jährliches Hochwasser erreichten oder stellenweise sogar deutlich überschritten haben. So wurde in Passau z. B. der höchste Wasserstand seit 1501 erreicht. Betroffene sind traumatisiert und werden noch lange brauchen, bis sie die Folgen verarbeitet haben.

Verantwortung auf dezentraler Ebene
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen müssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenüber, die von der Atmosphäre aufgenommen werden können.

Mit mehr Effizienz Risiken mindern: Grußwort der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2014)
Unsere Wirtschaft kann nur gedeihen, wenn Unternehmen im europäischen und globalen Wettbewerb bestehen können. Die Fähigkeit, im Wettbewerb zu bestehen, hängt wiederum von der Belastbarkeit der gesamten Wertschöpfungskette ab. Die Versorgung mit Rohstoffen und Energie hat dabei eine zentrale Bedeutung.

Einsparen und Wiederverwenden von Abfällen heißt: Klima schützen - Grußwort des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2014)
Wir stehen weltweit vor einer Rohstoffwende. Die bayerische und internationale Ressourcenwirtschaft verfügt über ein großes Potential an Lösungen für den Umweltschutz. Sie ist sehr gut aufgestellt. Ressourcenschutz und Sekundärrohstoffgewinnung sind dabei zwei Seiten ein und derselben Medaille. Es gilt, ein abfallwirtschaftliches Gesamtkonzept als Meilenstein so fortzuentwickeln, dass Rohstoffe geschützt, hohe Umweltstandards bewahrt werden und Recycling funktioniert.

Deutschland kann mehr Recycling: Grußwort von Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2014)
Die diesjährige IFAT versammelt wieder einmal die Recycling-, Sekundärrohstoff- und Entsorgungsbranche in München. Sie ist Leitmesse für Innovationen und Schaufenster der Leistungsfähigkeit eines Wirtschaftszweiges, dessen Bedeutung für die Rohstoffversorgung der Industrie inzwischen unbestritten ist. Auch der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung ist mit einem eigenen großen Messestand vertreten und bietet zusätzlich 13 Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich auf der IFAT 2014 dem interessierten und fachkundigen Publikum zu präsentieren.

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