Kreislaufwirtschaft in der Praxis: Vorschau auf das 26. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum 2014
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Vom 8. bis 10. April 2014 veranstaltet das Witzenhausen-Institut das 26. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum. Zum größten abfallwirtschaftlichen Fachkongress werden wieder über 1000 Teilnehmer erwartet. Mit fast 70 Fachausstellern ist die Kongressmesse trotz der IFAT fünf Wochen später in München bereits seit vielen Wochen ausverkauft. Zentrales Thema der Veranstaltung sind Konsequenzen und Erfahrungen mit der Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

Editorial: Märchenstunde
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2014)
„Es war einmal...“ so fangen gute Märchen normalerweise an. Gute sind solche, die irgendwann doch ein gutes Ende nehmen. „Es war einmal eine Verpackungsverordnung ...“ – bislang kein gutes Märchen. Denn das, was sich deren Väter ausgedacht haben, nimmt gegenwärtig keine gute Entwicklung.

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Die moderne BSR definiert sich als Ressourcen- und Stoffstrommanager. Indem wir aus Abfällen Wertstoffe zurückgewinnen und Wärme und Strom erzeugen, tragen wir aktiv zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei. Die Energiestrategie der BSR ist die Leitlinie für die Entwicklung unserer Energiepolitik bis zum Jahre 2020. Analog zur Unternehmensstrategie orientiert sie sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, unserer hohen Verantwortung für die Umwelt, der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und der sozialen Verantwortung innerhalb des Unternehmens und für das Land Berlin.

Hohe Wertstoffmengen durch Anreizsysteme
© Deutscher Landkreistag - "Der Landkreis" (1/2014)
Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Kreislaufwirtschaftsgesetz wurde die Steigerung der Wertstoffmengen durch die verbesserte Sammlung von Nichtverpackungskunststoffen, Metallen, Elektrokleingeräten usw. intensiv diskutiert. Eine einheitliche Wertstofftonne sollte die ermittelten 7 kg/EW an zusätzlichen Wertstoffen abschöpfen. Eine Reihe von Kommunen haben seitdem Versuchssammlungen unterschiedlichster Ausgestaltung gestartet.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen über die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abfälle in Bayern bereit. Darüber hinaus wurden auch Abfälle, die zwar nicht der Überlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften unterliegen, aber aus anderen Gründen von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Substitution und Dematerialisierung
© Rhombos Verlag (12/2013)
Eine elektronische Plattform soll Unternehmen auf der Basis von Daten und Kennzahlen strategische Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung eröffnen.

ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
© Rhombos Verlag (12/2013)
Interview mit Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiter des Fachbereichs 2, Ver- und Entsorgung

Warten auf ein „werthaltiges“ Gesetz: Einheitliche Wertstofferfassung im Rahmen eines Wertstoffgesetzes
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2013)
Mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz werden die Getrenntsammelpflichten für Bioabfälle, Papier-, Metall-, Kunststoff- und Glasabfälle ab dem Jahr 2015 eingeführt und die Grundlage zur Errichtung einer einheitlichen Wertstofferfassung geschaffen. Die Beseitigung des ‚Flickenteppichs’ erfordert aber klare gesetzliche Vorgaben.

Editorial: Ideen sind gefragt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2013)
Eigentlich sollten an dieser Stelle die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU diskutiert werden, doch bis Redaktionsschluss gab’s noch nicht viel Greifbares. Die Kreislaufwirtschaft soll weiterentwickelt werden, und dass die bundesweite Wertstofftonne endlich kommen soll, ist ebenfalls Konsens. Aber ob es ein Wertstoffgesetz geben wird, ist genauso fraglich wie ehrgeizigere Recyclingquoten, wie es die Entsorger- Verbände schon lange fordern.

Ethohydraulik – Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten, Befunde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2013)
Der Beitrag erläutert die wesentlichen Arbeitsschritte bei ethohydraulischen Untersuchungen. Es wird aufgezeigt, mit welchen Methoden und Instrumenten im Rahmen ethohydraulischer Versuche das Verhalten von Fischen in simulierten hydraulischen Situationen beobachtet, analysiert und belastbar auf die Natur übertragen werden kann. Anhand der Befunde wird deutlich, dass ethohydraulische Untersuchungen bestens geeignet sind, um bestehende Wissenslücken zu schließen, Grenz- und Richtwerte zu definieren oder die Funktion von fischpassierbaren Anlagen zu untersuchen und zu optimieren.

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