Positive Antworten gesucht: Vorschau auf die Pollutec 2014 in Lyon
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2014)
Wir leben in einer Zeit des Wandels, die es erforderlich macht, Herausforderungen an Umwelt- und Energiewirtschaft immer und überall zu berücksichtigen. Das betrifft ebenso die Industrie (Notwendigkeit von nachhaltiger Fertigung), das Allgemeinwesen (Verbesserung von Umgebungsbedingungen, des Lebensraums, von Transportmitteln usw.), den Dienstleistungssektor (Reduzierung des Einflusses von Büros, Krankenhäusern und Verwaltungsgebäuden) usw.

Ressourcenschonung im Hochbau
© Rhombos Verlag (11/2014)
Sensitivitätsstudien zur Bautätigkeit bis 2050 spiegeln Einsparpotenziale durch höhere Recyclatanteile wider

Emissionshandels-Reform und das Verhältnis von Klima- und Industriepolitik
© Eigenbeiträge der Autoren (10/2014)
Die EU-Klimapolitik soll umfassend reformiert und weiterentwickelt werden. Einen Vorschlag dazu hat die EU-Kommission im Januar 2014 vorgelegt. Im Oktober nun könnten hierzu grundsätzliche Entscheidungen gefällt werden. Die Vorschläge würden Klima- und Energiepolitik enger miteinander verzahnen. Und sie würden den EU-Emissionshandel wieder wahrnehmbarer zu dem machen, was er ist und sein sollte: das Leitinstrument der Klimapolitik. Als solches kann er den Klimaschutz so wirksam und kosteneffizient unterstützen wie kein anderes Instrument.

Wie viel kostet Strom wirklich?
© ANS e.V. (am Leichtweiß-Institut der TU Braunschweig) (10/2014)
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer überwiegend bis ausschließlich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energieträgern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar wäre, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.

Bioabfallverwertung in Deutschland - Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
© Eigenbeiträge der Autoren (10/2014)
Ausgewählte Ergebnisse des UFOPLAN-Projekts: Verpflichtende Umsetzung der Getrenntsammlung von Bioabfällen

Appell an die Gesetzestreue: Getrenntsammlung von Biomüll stößt in Bremen auf Widerstand
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2014)
Ab dem 1. Januar 2015 ist die Getrennt-Sammlung von Bioabfällen bundesweit Pflicht. Für die Umsetzung sind die Bundesländer in der Verantwortung. Doch nicht überall stößt diese gesetzliche Vorgabe auf Gegenliebe. Der Stadtstaat Bremen hat Bedenken geäußert. Und die Bundesregierung musste sehr ausführlich Stellung beziehen.

Umweltschutz in Behörden - Ratgeber zur Berücksichtigung von Umweltgesichtspunkten in öffentlichen Einrichtungen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2014)
Ziel dieses Leitfadens ist die Berücksichtigung von Umweltkriterien bei der öffentlichen Beschaffung sowie im Behördenalltag. Der Leitfaden soll Anreiz und Hilfestellung sein, eine umweltfreundliche Beschaffung und umweltgerechtes Handeln rechtssicher und möglichst einfach umzusetzen. Er richtet sich an alle für Beschaffung und Betrieb Zuständige sowie die Umweltbeauftragten der Öffentlichen Hand.

Mehr Quantität als Qualität: Das Niveau beim Baustoffrecycling lässt deutlich zu wünschen übrig
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2014)
Das Baustoffrecycling in Deutschland hat sich weitgehend etabliert. Doch nichts ist so gut, als dass es nicht noch verbessert werden könnte. Und mehr noch: Es gibt deutliche Defizite bei der Technologieentwicklung. Außerdem ist die stoffliche Beurteilung zu einseitig; sie erfolgte bisher hauptsächlich unter dem Schadstoff-, nicht aber unter dem Ressourcenaspekt.

Schutt, Steine, Erden - Die Strategien für die Bewirtschaftung mineralischer Bauabfälle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe müssen optimiert werden
© Rhombos Verlag (8/2014)
Dem achten Monitoringbericht des Kreislaufwirtschaftsträgers Bau zufolge wurden im Jahre 2010 knapp 96 Prozent des Straßenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen Ölpreise ist der Wiedereinsatz des Altasphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Heißasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. Demgegenüber lag für Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. Über zwei Millionen Tonnen wurden über Deponien beseitigt, über neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim Verfüllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen.

Versuch einer neuen Definition kommunaler Daseinsvorsorge
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
Wir leben in einer Zeit immer komplexerer, unübersichtlicher werdender Lebensumstände. Sie fordern dazu heraus, wichtige Grundprinzipien neu zu überdenken oder gar neu zu definieren. Aber ist das wirklich hilfreich oder gar notwendig? Genügt es nicht, auf die Wurzeln solcher Grundprinzipien zurückzugehen und daraus eine Orientierung für die moderne Welt von heute abzuleiten?

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