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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Atomausstieg schreitet weiter voran - Atomkraftwerk Isar 1 erhält Rückbaugenehmigung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26.01.2017)
Fast sechs Jahre nach Fukushima und der Entscheidung für einen beschleunigten Atomausstieg beginnt eine neue Phase des Ausstiegs aus der Kernenergie. Erstmals seit dem Atomausstiegsbeschluss von 2011 hat ein AKW in Deutschland eine Rückbaugenehmigung erhalten. Beim AKW Isar 1 können die Arbeiten für die Stilllegung und den Abbau der Anlage beginnen.

Bundeskabinett erleichtert Dämmstoff-Entsorgung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (21.12.2016)
Hendricks: Abfallwirtschaft soll übertriebene Preisaufschläge zurücknehmen

Hendricks: Entsorgungskonsens schafft Klarheit über Abwicklung der Atomenergie
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16.12.2016)
Nach dem Deutschen Bundestag hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung dem „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ zugestimmt.

Effizienzpotenziale der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nutzen
© ASK-EU (14.12.2016)
KWK-Förderung und Eigenstromerzeugung beihilfefest ausgestalten

Reaktorsicherheit
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (06.12.2016)
Hendricks: Bundesverfassungsgericht bestätigt Atomausstieg

Saubere Energie für alle – Kommission macht Vorschläge für Zukunft der Energie- und Klimapolitik
© ASK-EU (30.11.2016)
Die Europäische Union unterstreicht ihre Vorreiterrolle beim Übergang zu einem umweltfreundlichen Energiesystem. Heute (Mittwoch) hat die Europäische Kommission ein umfangreiches Paket an Gesetzesvorschlägen, Berichten und Mitteilungen vorgestellt, das drei Kernziele verfolgt. Erstens: Energieeffizienz als oberste Priorität. Zweitens: Europa strebt eine weltweite Führungsrolle bei den erneuerbaren Energien an. Drittens: Der Übergang zu sauberen Energien muss auch für die Verbraucher fair sein.

Europäische Bioenergiepolitik auf Kollisionskurs
© ASK-EU (26.10.2016)
Die Europäische Union muss ihre derzeitige Bioenergiepolitik beenden, da sie im Widerspruch zu den globalen Nachhaltigkeitszielen und dem Pariser Klimaabkommen steht: Sie führt zu einer Zunahme von Landkonflikten, Armut und Umweltschäden wie Beispiele aus Afrika, Asien und Lateinamerika zeigen. Der neue Oxfam-Bericht „Burning land, burning the climate“ zeigt außerdem, dass die Ausgaben der Biosprit-Hersteller für die Einflussnahme auf europäische Institutionen genauso hoch sind, wie die der Tabak-Lobby.

Kommission genehmigt deutsche Förderung für Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung und prüft Ermäßigungen von KWK-Umlage
© ASK-EU (24.10.2016)
Die EU-Wettbewerbsaufsicht hat die von Deutschland geplante Förderung hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen genehmigt. Die Regelung wird eine Verbesserung der Energieeffizienz, geringere CO2-Emissionen und eine bessere Integration des KWK-Stroms in den Strommarkt bewirken. Gleichzeitig hat die Kommission eine eingehende Prüfung der bestimmten Verbrauchern gewährten Ermäßigungen von der zur Finanzierung der Förderung erhobenen Umlage eingeleitet.

EEG-Umlage 2017 beträgt 6,880 Cent pro Kilowattstunde
© ASK-EU (12.10.2016)
Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW veröffentlichen die EEG-Umlage für 2017 und die Mittelfristprognose der erwarteten Einspeisung aus erneuerbaren Energien sowie des Letztverbrauchs für die Jahre 2017 bis 2021

Nachhaltige Heiz- und Kühlsysteme sind von entscheidender Bedeutung für die Umsetzung der Energie- und Klimaziele der EU
© ASK-EU (12.10.2016)
Vertreter der Städte und Regionen fordern konkretere Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Wärme- und Kälteerzeugung in Europa. 50 % des Energieverbrauchs der EU entfallen auf die Wärme- und Kälteerzeugung, weshalb es wichtig ist, dass die EU die Ziele im Energiebereich und die eingegangenen Verpflichtungen zum Klimaschutz auch einhält. Die Entwicklung intelligenter Fernwärmelösungen hätte positive Auswirkungen auf die Umwelt und würde die Versorgungssicherheit erhöhen, so die Position der Städte und Regionen in einer heute auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen verabschiedeten Stellungnahme.

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