Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Den Atomausstieg verantwortungsvoll und sicher vollenden
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (25.04.2016)
Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Aus diesem Anlass erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Tschernobyl ist das Menetekel für die Risiken der Atomenergie geworden. Bis heute leiden die Ukraine und das benachbarte Weißrussland unter den Folgen der Havarie. Ich habe mir erst kürzlich selbst ein Bild von der aktuellen Situation am zerstörten Reaktor gemacht – eine bedrückende Erfahrung.

Ergebniskonferenz Schaufenster Elektromobilität
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (14.04.2016)
Heute beginnt in Leipzig die zweitägige Ergebniskonferenz zum ressortübergreifenden Förderprogramm "Schaufenster Elektromobilität". Mit dem Förderprogramm hat die Bundesregierung seit 2012 Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das gesamte Projektinvestitionsvolumen der bundesgeförderten Projekte - unter Einbeziehung des Projektengagements der Projektpartner - beläuft sich insgesamt knapp 400 Millionen Euro. Auf der Konferenz werden die Ergebnisse aus den Schaufensterregionen Sachsen-Bayern, Berlin-Brandenburg, Baden-Württemberg und Niedersachsen zusammen mit einer begleitenden Elektrofahrzeugausstellung dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Gute Versorgungslage für EBS-Aufbereiter in 2015
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (31.03.2016)
„EBS-Aufbereiter blicken zufrieden auf das Jahr 2015. Hohe Verbrennungspreise für unvorbehandelten Gewerbeabfall und Chinas anhaltende Strategie, Importe von Kunststoffabfällen weiter zu reduzieren, haben sich insgesamt positiv auf Erfassungsmengen von Abfällen, die sich zum Herstellen von Ersatzbrennstoffen eignen, ausgewirkt.“

Von der EU-Kommission veröffentlichter Bericht zu Biokraftstoffen bemüht Modellrechnung und Monte-Carlo-Simulation wegen unzureichender Datengrundlage
© ASK-EU (15.03.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der von der EU-Kommission veröffentlichte Bericht über den Zusammenhang von europäischen Biokraftstoffen und weltweiten Landnutzungsänderungen im Ergebnis nicht als Grundlage für gesetzgeberische Maßnahmen geeignet ist.

Zertifiziertes Bioethanol für Super und Super E10 – Produktion in Deutschland 2015 weiter gestiegen
© ASK-EU (22.02.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die heimische Produktion von zertifiziert nachhaltigem Bioethanol im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent angestiegen ist.

Übergang zu einer intelligenten, effizienten und nachhaltigen Wärme- und Kälteerzeugung
© ASK-EU (16.02.2016)
Die Europäische Kommission legte heute erstmals eine Strategie vor, die darauf abzielt, die Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden und der Industrie, auf die 50 % des jährlichen Energieverbrauchs der EU entfallen, zu optimieren.

Neue Rahmenbedingungen für eine positive Entwicklung der Bioenergiebranche in Frankreich
© ASK-EU (15.02.2016)
Frankreich stellt dieses Jahr für die Bioenergiebranche einen vielversprechenden Markt dar. Die Weichen wurden durch die Verabschiedung des französischen Energiewendegesetzes Ende Juli 2015 gestellt. So sollen 1.500 neue Biogasanlagen bis 2020 landesweit errichtet werden.

Chinesische Übernahme von EEW
© VKU (09.02.2016)
Der Betreiber von Müllverbrennungsanlagen geht an den Konzern Beijing Enterprises.

CO2 Abscheidung aus Müllverbrennungsanlagen
© WtERT Germany GmbH (29.01.2016)
Natürlich hat jede Verbrennungsanlage CO2 im Abgas - auch eine Müllverbrennungsanlage. Diese als "wahre CO2" Schleudern" zu bezeichnen, wie es einer bekannten Fachzeitschrift wohl versehentlich passiert ist, bedeutet allerdings mehr als nur eine fehlgeleitete redaktionelle Eingangsfloskel. Wird dabei doch vergessen, dass in den letzten Jahren Hausmüllverbrennungsanlagen mehrheitlich zu Abfallheizkraftwerken mutiert sind, die gerade in Zeiten der Erneuerbaren Energien wichtiger Garant der Entsorgung wie auch der Energieversorgung geworden sind.

UN-Klimaabkommen von Paris sollte Ziele der Bundesregierung schärfen – Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 ist unzureichend
© ASK-EU (15.12.2015)
Norbert Schindler, MdB und Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) begrüßt das UN-Klimaabkommen von Paris als weltweite Leitlinie für eine ambitionierte Minderung von Treibhausgasemissionen und den Ausstieg aus fossilen Energien. „Einerseits hat die Bundesregierung aktiv das UN-Ziel, die Erderwärmung auf 2,0 Grad Celsius zu begrenzen, propagiert und im Abkommen eine Verschärfung auf 1,5 Grad unterstützt. Andererseits zeigen neueste Gutachten, dass gerade Deutschland als Vorreiter im Klimaschutz die Energiewende im Verkehr verpasst, sofern nicht alle wettbewerbsfähigen Technologien tatsächlich sofort eingesetzt werden.“

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