Zur Überlassungspflicht von einem Abfallgemisch aus Krankenhausabfällen und gemischten Siedlungsabfällen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Anmerkung zu OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11.3.2015 – 8 A 11003/14.OVG

Phosphorquellen optimal nutzen
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die hydrothermale Carbonisierung verspricht energetische Vorteile gegenüber der thermischen Trocknung und ermöglicht auch zukünftig eine Mitverbrennung von Klärschlamm

Ökologische Baubegleitung bei der Teilentschlammung des Schäfersees in Berlin-Reinickendorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Für hochbelastete Gewässer kann eine Schlammentnahme eine unvermeidbare Maßnahme der Gewässerunterhaltung sein. Durch eine ökologische Baubegleitung können ökologisch-kritische Situationen vermieden, Kosten verringert und dadurch die Akzeptanz wasserwirtschaftlicher Maßnahmen gesteigert werden.

Entschlammung von Flachseen am Beispiel des Steinhuder Meeres
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Die Verlandung von Flachseen ist ein natürlicher Vorgang, der mitunter für die verschiedenen Gewässernutzer Nachteile mit sich bringt. Die Entschlammung in kritischen Bereichen stellt bei der Gewässerunterhaltung hohe Anforderungen an die Entnahme des Sediments. Abfallrechtliche Vorgaben entscheiden dabei über den Umgang mit dem entnommenen Baggergut.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Batterien mit Licht und Schatten: Sammlung von Altbatterien noch immer unbefriedigend
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2015)
Über den Sinn und Zweck einer Altbatteriesammlung und deren Verwertung muss man nicht diskutieren; wohl aber über deren Erfolg. Während sich die Verwertung der Perfektionsgrenze nähert, stagniert die Sammelquoten auch 2013 weit unter 50 Prozent.

Rechtliche Vorgaben der Klärschlammentsorgung in der Türkei
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
In den letzten Jahren sind in der Türkei zahlreiche neue Kläranlagen errichtet worden. Nach Angaben des türkischen Statistikamtes (Türkiye Istatistik Kurumu,TÜİK) gibt es insgesamt 460 Kläranlagen, mit denen nur 536 von den insgesamt 2.950 Gemeinden versorgt werden (letzter verfügbarer Stand: 2012).3 ImJahre 2002 gab es imVergleich noch 145 Kläranlagen, mit denen 248 Gemeinden versorgt wurden (1994: 41 Kläranlagen für 71 Gemeinden).

Step into a NEW way…Gefahrenpotenziale im Umgang mit Batterien aus Elektroaltgeräten
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Folien zum Vortrag

Neue (?) Anforderungen an die ordnungsgemäße und sichere Erfassung von Altbatterien im Rahmen BattG und ElektroG
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die gesetzliche Rücknahmepflicht für Gerätealtbatterien in Deutschland besteht seit inzwischen gut 15 Jahren. Mit dem zunehmenden Mengenaufkommen von sicherheitskritischen Lithiumbatterien und anderen Hochenergiebatterien wird der Umgang mit Gerätealtbatterien hier aber vor neue Herausforderungen gestellt. Neben sogenannten Gerätebatterien fallen bei der Entsorgung auch zunehmend sogenannte Industriebatterien aus privaten Haushalten an.

Sicherstellung der Anlagenauslastung Bestandsaufnahme und Prognose
© IWARU, FH Münster (2/2015)
Die Verbrennungsanlagen für Siedlungs- und Gewerbeabfälle in Deutschland gewährleisten die Entsorgungssicherheit für Bürger und Industrie unter Einhaltung höchster Umweltstandards. Deutschland hat hierbei als erste große Industrienation ein Deponieverbot für nicht vorbehandelte Siedlungsabfälle umgesetzt. Der Vortrag gibt eine Übersicht über die Leistungen der Branche und betrachtet kritisch die aktuellen Diskussionen um zukünftig benötigte Behandlungskapazitäten und das Zusammenspiel der energetischen und stofflichen Verwertung.

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