Waschen 2.0: Verbesserungen an nassen Abgasreinigungsanlagen
© Texocon GbR (2/2014)
Verbesserungspotenziale zu ermitteln und Störungsursachen zu finden gelingt am sichersten, wenn die Anlage rechnerisch abgebildet wird. Der Vergleich von Theorie zur Praxis lässt in vielen Fällen bereits Rückschlüsse auf geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der bestehenden Anlagentechnik zu. Eine gezielte Betrachtung der Betriebsdaten unterstützt diese Arbeiten bzw. untermauert die Erkenntnisse. Neue Konzepte können häufig durch einfache Versuchsaufbauten auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Auf diese Weise kann ein bestehendes Abgasreinigungskonzept an geänderte Randbedingungen angepasst und der Wartungsaufwand verringert werden. Unterstützend steht für diese Aufgabenstellung steht ein Programm zur Verfügung, mit dem sich eine komplette Abgasreinigungsanlage rechnerisch simulieren lässt. Mit diesem Programm wurden bereits mehrere Anlagen modelliert und zahlreiche signifikante Verbesserungen geplant.

10 Jahre Erfahrung mit Werks-Cladding bei unseren Kunden
© Texocon GbR (2/2013)
Die Hitachi Zosen KRB entstand aus der KRB GMBH Kessel- und Rohrleitungsbau, sie ist heute eine 100% Tochter von Hitachi Zosen Inova (ehemals von Roll Inova) und wir sind im St. Galler Rheintal beheimatet. Übergeordnet sind wir ein Teil der Hitachi Zosen Cooperation aus Osaka Japan. Schon früh begann unsere Firma mit dem Cladding von Rohren und später von Membranwandteilen. Die von der HZ-KRB eingesetzten Roboter und Rohraufschweiss- Maschinen sind alles Eigenentwicklungen und wurden auch in Eigenregie gebaut.

Entwicklungsstand innovativer Verfahren der Firma Martin
© Texocon GbR (2/2013)
Restabfälle werden heute in zunehmendem Umfang zur Energiegewinnung verwendet. Dabei hat sich der Brennstoff Restabfall in den letzten Jahren gegenüber früheren Haushaltsabfällen grundlegend verändert. Verschiedenste Maßnahmen der Vorbehandlung und ein regional stark unterschiedliches Stoffstrommanagement führen zu höheren, stark schwankenden Heizwerten, geringeren Ascheanteilen, unterschiedlichsten Monofraktionen und dadurch einem schwankenden Verbrennungsverhalten. Dies stellt komplexe Anforderungen an Restabfallverbrennungsanlagen, die heute weit überwiegend mit Rostfeuerungssystemen ausgestattet sind. Darüber hinaus wird ein kraftwerksähnliches Betriebsverhalten mit hoher Energieeffizienz, sicherer Verfügbarkeit und langen Wartungsintervallen gewünscht. Abgase dürfen die Umwelt nicht belasten und die Verbrennungsrückstände sollen wiederverwertbar sein - am besten sogar ein umfangreiches Recyling verschiedenster Metalle ermöglichen. Aufgrund der hohen Investitionen in solche Anlagen muss zudem eine Betriebssicherheit für eine im Mittel über 30-jährige Lebensdauer gewährleistet sein. Eine Rostfeuerung, die sich diesen Rahmenbedingungen jederzeit flexibel anpassen kann, bietet dem Betreiber unter diesen Rahmenbedingungen deutliche Vorteile.

FLOX-Technik zur Deponiegasverwertung
© Wasteconsult international (12/2012)
Die Firma e-flox GmbH hat ein neues Hochtemperatur-Verbrennungssystem entwickelt, mit dem auch extrem niederkalorische Brenngase aus Deponien problemlos oxidiert werden. Durch ein ausgeklügeltes System zur Wärmerückgewinnung und die äußerst robuste FLOX-Technik ist das System sehr flexibel. Deponiegase mit Methankonzentrationen von 50 Vol.% bis 3 Vol.% können verarbeitet werden, wobei bis 6,5 Vol% Methan kein Zusatzbrennstoff erforderlich ist. Der Regelbereich des Systems liegt bei 1:5. Bei einer für 100 m³/h ausgelegten Drei-Brenner Anlage entspricht dies 20 m3/h bis 100 m3/h. Durch die Verbrennung in einer ausgemauerten Brennkammer, die auch den Betrieb im Überdruck erlaubt, sind auch verschiedenste Wärmenutzungsoptionen möglich.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur für Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Neue kontinuierliche Messtechnik für Quecksilber an Verbrennungsanlagen
© Texocon GbR (2/2012)
Bereits seit Ende der 90er Jahre werden zur kontinuierlichen Erfassung der Hg- Emissionen an Müllverbrennungsanlagen in Deutschland kontinuierliche Messgeräte eingesetzt. Maßgeblich gibt es die Verpflichtung für die Betreiber von Verbrennungsanlagen gem. 13. und 17. BImschV. einen 24 h Grenzwert von 30 μg/m³ Quecksilber und einen Halbstundenmittelwert von 50 μg/m³ einzuhalten. Dementsprechend müssen die zur Überwachung eingesetzten Messgeräte für die Messbereiche von 0 – 45 μg/m³ und 0 – 75 μg/m³ eignungsgeprüft und zertifiziert sein. Unter diese Richtlinie fallen für die kontinuierliche Quecksilbermessungen neben Müllverbrennungsanlagen, zunehmend auch Zementanlagen und Kraftwerke, die z.B. Ersatzbrennstoffe einsetzen.

Vermeidung von Leistungseinbrüchen durch Detektion der Rostbeladung und frühzeitige Signalisierung in der thermischen Abfallbehandlung
© Texocon GbR (2/2012)
In der thermischen Abfallbehandlung mit Rostfeuerungsanlagen sind nicht alle für die Feuerleistungsregelung relevanten Prozessgrößen messtechnisch erfassbar. So können Größen wie Feuchte, Heizwert oder Rostbeladung nicht zuverlässig online und zeitnah bestimmt werden. Sie lassen sich meist nur mit starker zeitlicher Verzögerung und fehlender örtlicher Auflösung aus anderen Messgrößen (Pyrometern, Thermoelementen, Abgassonden, Differenzdruckmessung) ableiten. Wegen dieser fehlenden Informationen über den aktuellen Prozesszustand müssen Feuerleistungsregelungen sehr konservativ ausgelegt werden, um beispielsweise Überschüttungen des Rostes mit sehr feuchtem Brennstoff zu vermeiden. Dies führt aber auch dazu, dass auf Veränderungen der Verbrennungseigenschaften des Mülls zu langsam bzw. zu spät reagiert wird, was ungewollt merkliche Einbrüche in der Dampfproduktion zur Folge hat.

Die ATAB: Backbone für die Zukunft? Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Die ATAB hat zusammen mit der bayerischen Staatsregierung im Jahr 2010 erste Untersuchungen zur Hebung von Synergieeffekten bei der Integration von Bioabfallvergärungsanlagen in ein Abfallheizkraftwerk durchgeführt.

Der neue MARTIN Rückschub-Rost Vario
© Texocon GbR (2/2011)
Mit der Entwicklung des Rückschub-Rost Vario bringt MARTIN ein vollständig neu konstruiertes Verbrennungssystem auf den Markt, das den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts entspricht, nämlich Flexibilität im Betrieb, niedrige Wartungs- und Unterhaltskosten, hohe Lebensdauer, geringste Emissionen, vollständiger Feststoffausbrand, richtungweisende Regelbarkeit und kurze Montagezeiten. Mit diesem System ist ein Betreiber für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet, auch wenn sich Abfallqualität und - zusammensetzung gravierend ändern sollten. Das in mehr als 550 installierten Linien bewährte Prinzip des Rückschub-Rost wird beibehalten, so dass die hiermit gemachten Erfahrungen ohne Einschränkungen die Basis für das neuentwickelte Rostsystem darstellen.

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