Fachartikel zum Thema 'Politik, Entwicklung, Management':
Como ocurre con otros tantos recursos, el consumo de carne ha crecido
exponencialmente en los últimos cincuenta años, llegándose a multiplicar por cinco. En los paÃses industrializados supera actualmente los 80 kilogramos por habitante y año. Y de la misma forma que con el resto de los recursos, su distribución es muy desigual, siendo los habitantes de los paÃses ricos sus principales consumidores. Aunque la mayor parte de la población aún no lo relacione, tras este aumento se encuentra una fuerte presión sobre la disponibilidad de terreno, agua, consumo de fertilizantes, fitosanitarios, energÃa, emisión de residuos nitrogenados y gases de efecto invernadero.
| Copyright: | © Asociación Española de Educación Ambiental | |
| Quelle: | Febrero 2010 (Februar 2010) | |
| Seiten: | 5 | |
| Preis: | € 0,00 | |
| Autor: | Dr. Federico Velázquez de Castro González | |
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Bis Dezember 2007 waren insgesamt mehr als 25.000 Natura 2000-Gebiete mit einer Gesamtfläche von knapp 20 % der terrestrischen Fläche der EU (ca. 850.000 km2) an die Europäische Kommission gemeldet,1 wobei der Flächenanteil zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten stark variiert [zwischen 2,9 % (Irland) und 25,1 % (Slowakei) für FFH-Gebiete und zwischen 6,8 % (Großbritannien) und
31,4 % (Slowenien) für Vogelschutzgebiete].2 Deutschland liegt dabei mit 9,3 % bzw. 9,4 % im Mittelfeld und hat insgesamt ca. 14,1 % der Landfläche als Natura 2000-Gebiete gemeldet.
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Als vor mehr als einhundert Jahren erstmals von Naturwissenschaftlern auf den durch menschliche Aktivitäten hervorgerufenen Treibhauseffekt hingewiesen wurde1, konnte sich sicherlich niemand vorstellen, dass der globale Klimawandel heute zu den drängendsten Umweltproblemen zählt, denen sich die Menschheit gegenübersieht.
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Fast ein Viertel aller seit 1990 in Deutschland vermiedenen Treibhausgas-Emissionen gehen auf das Konto der Abfallwirtschaft. Das Potential ist längst noch nicht ausgeschöpft.
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