Fachartikel zum Thema 'Politik, Entwicklung, Management':
Ya no hay duda de que las cuentas estaban mal hechas. El crecimiento económico del norte y la promesa de desarrollo en el sur, escondían en la trastienda un proceso de deterioro social y ambiental que podría tener diferentes nombres: cambio climático, sometimiento de culturas indígenas, desertificación, pobreza ecológica, o crisis de insostenibilidad.
| Copyright: | © World Watch Institute | |
| Quelle: | Nr. 30 (November 2009) | |
| Seiten: | 2 | |
| Preis: | € 0,00 | |
| Autor: | Marta Pascual Rodríguez | |
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Taking Adaptation Value Seriously: Designing REDD to Protect Biodiversity
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - CCLR (10/2009)
The inter-related challenges of climate change and biodiversity loss present serious threats to the future of life on earth, while posing some of the most challenging issues in international law and policy. Climate change will exacerbate biodiversity loss, while continued loss of biodiversity will undermine efforts to adapt to a changing climate. The issues are nowhere more closely linked than in tropical forests, where challenging governance and equity questions have undermined prior international cooperative efforts.
„Schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt – Wie falsche finanzielle Anreize die biologische Vielfalt gefährden ...“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - EURUP (9/2008)
Konferenz des DNR und „Forum Umwelt & Entwicklung“ am 30.4.2008 in Berlin – Beitrag zur 9. UN-Konferenz über die biologische Vielfalt 2008 in Bonn
Fakten statt Mythen – Europäische Schutzgebiete sind auch in Deutschland ein Erfolg und kein Hemmnis wirtschaftlicher Entwicklung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - EURUP (9/2008)
Die biologische Vielfalt – die Vielfalt der Lebensräume, der Tier- und Pflanzenarten sowie ihre genetische Vielfalt – ist, insbesondere seit der Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung und des wachsenden Flächenverbrauchs seit Mitte des 20. Jahrhunderts, stark bedroht. Hinzu kommt der dramatisch schnelle Klimawandel. BirdLife International, der weltweite Naturschutzdachverband, hat im Rahmen der 9. Vertragsstaatenkonferenz (CoP9) der Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) im Mai 2008 in Bonn die neueste Rote Liste der Vogelarten veröffentlicht. Danach gelten inzwischen 1.226 Arten und damit über 12 % der weltweit etwa 10.000 Vogelarten als hochgradig bedroht.
Rechtliche Anforderungen an die Unterschutzstellung von Natura 2000-Gebieten auf „sonstige Weise“ und die Umsetzung in den Bundesländern
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - EURUP (9/2008)
Einleitend ist klarzustellen, dass dieser Beitrag sich nicht mit so genannten vorläufigen Schutzregimes (potentielle FFH-Gebiete, faktische Vogelschutzgebiete) befassen wird. Es ist 15 Jahre nach In-Kraft-Treten der FFH-Richtlinie und Verabschiedung der Gemeinschaftsliste, die nun für die atlantische, kontinentale und boreale sowie alpine biogeographische Region bereits fortgeschrieben und für die pannonische biogeographische Region erstmals angenommen wurde, an der Zeit, diesen eher pathologischen Bereich zu verlassen und ernsthaft daran zu arbeiten, welche rechtlichen Anforderungen an die Unterschutzstellung von Natura 2000-Gebieten jetzt in dieser Phase III gelten.
Natura 2000 aus Sicht der Naturschutzforschung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH - EURUP (9/2008)
Bis Dezember 2007 waren insgesamt mehr als 25.000 Natura 2000-Gebiete mit einer Gesamtfläche von knapp 20 % der terrestrischen Fläche der EU (ca. 850.000 km2) an die Europäische Kommission gemeldet,1 wobei der Flächenanteil zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten stark variiert [zwischen 2,9 % (Irland) und 25,1 % (Slowakei) für FFH-Gebiete und zwischen 6,8 % (Großbritannien) und
31,4 % (Slowenien) für Vogelschutzgebiete].2 Deutschland liegt dabei mit 9,3 % bzw. 9,4 % im Mittelfeld und hat insgesamt ca. 14,1 % der Landfläche als Natura 2000-Gebiete gemeldet.
