Mit hanseatischer Genauigkeit - Gute Erfahrungen mit der Hamburger Wertstofftonne

Seit 1. März 2006 testet die Stadtreinigung Hamburg versuchsweise in zwei Stadtteilen eine Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen sowie Elektrokleingeräten im Gelben Sack. Fazit: Hohe Akzeptanz und Steigerung der Erfassungsmengen.

(16.09.08) Die Diskussionen um die künftige Entwicklung der Abfallwirtschaft ist in den letzten Jahren stärker mit den Aspekten Klimaschutz bzw. Ressourcenschutz verknüpft worden. In diesem Zusammenhang prüft die Stadtreinigung Hamburg (SRH) Möglichkeiten für eine Intensivierung der Abfallverwertung, indem das derzeitige System zur Erfassung der Leichtverpackungen (Gelbe Säcke/Behälter) um weitere Wertstofffraktionen erweitert wird. Um die Umsetzbarkeit dieses Systems zu erproben, die Mengen- und Kostenveränderungen zu ermitteln und die Akzeptanz beim Bürger zu testen, hat die SRH den Modellversuch ‚Hamburger Wertstofftonne’ im Stadtteil Hamburg-Langenhorn (40.300 Einwohner) durchgeführt. Mit der wissenschaftlichen Begleitung des Versuches wurden die Atus GmbH aus Hamburg und die INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH aus Ahlen beauftragt...
Unternehmen, Behörden + Verbände: Atus GmbH, INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH
Autorenhinweis: Dr. Imke Schneider, Stadteinigung Hamburg



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: September 2008 (September 2008)
Seiten: 5
Preis: € 5,00 Kostenlos für Premium Mitglieder
Autor: Dr. Imke Schneider

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